Archiv für Allgemein

6echs Komma 5ünf 9eun …

… das muss man mal ganz langsam aussprechen.

Zum mittlerweile 16. Löbauer Bergrennen stellten sich trotz vorherigem leichten Niesel 26 Starterinnen und Starter auf. Schon über eine Stunde vor dem Start konnte man die ersten Teilnehmer bei ihrer Aufwärmrunde sehen. Dabei sind nicht wenige auch direkt mit dem Rad aus über 20km angereist.

16:30 Uhr: …mache ich die Startnummer am Lenker oder doch lieber an den Bowdenzügen fest?  Wie machen es die anderen? Mit oder ohne Trinkflasche den Berg hoch? Oder gleich die Flachenhalterung mit ab??? Vor Jahren sagte mir eine Starterin „aber wenn ich unterwegs einen trockenen Mund bekomme“, nach dem sie mit voller Flasche oben ankam. Jeder hat so seine eigene Taktik. Weiterlesen

Stoneman Miriquidi, 3 Tage durch’s Erzgebirge

…eigentlich sind wir ja keine MTBker, aber seit letztem Jahr treffen wir uns 1x im Jahr mit Freunden aus Bayern zu einem Radwochenende irgendwo auf halbem Weg. Da dieses Jahr das Erzgebirge dran war, fiel mir die vielgepriesene Stonemann-Runde ein. Von “Super, das machen wir” bis “ooh, 4.400 Hm !!!” waren die Antworten. Wir haben es locker gesehen, uns nicht für die Trophäe angemeldet und sind an einem Sonnabend früh zu viert den Fichtelberg zur Aufwärmung raufgefahren.stoneman 2018_1 Hier trafen wir Weiterlesen

Die 10. Bananenkreistour wurde erfolgreich beendet

Sie startete wie immer pünktlich 7:45 Uhr am Löbauer Rathaus. Noch 1/4 Stunde vor Start war kaum jemand zu sehen, aber nach und nach füllte sich der Marktplatz mit 18 kilometerhungrigen Radlern. Die erste Etappe bis zum Frühstück in Hain war schnell absolviert, sogar mit kleinem Bergsprint ab Jonsdorf. Dann ging es wie gewohnt zügig in Richtung Görlitz und Zodel, wo 12:30 schon das Mittagessen und die Gruppe der kleinen Tour auf uns wartete. (ich vermute, die kleine Tour hat auch ihre 80-90km absolviert)

Nach dem Essen gab es kleinere Personalwechsel, wenige fuhren direkt zurück nach Löbau, dafür kamen aus dem Nordkreis einige neue Mitstreiter dazu. Und, leider, wie schon das eine oder andere Mal auf den langen geraden Strecken vor Bad Muskau, kam es auch hier wieder zu kleinen Unaufmerksamkeiten mit Bodenkontakt. Hier unterscheidet sich der Radsportler deutlich vom Fußballer. Während der eine nach einem Ausrutscher auf weichem Rasen verzweifelt mit allerlei theatralischer Gesten sich krümmt und winselt bis ihn der Schiri liegen sieht, kontrolliert der andere nach Asphaltkontakt sich und sein Rad und sieht zu, dass es weiter geht. Ich wünsche schnelle Heilung.

Zum Glück konnten alle Beteiligten die Fahrt mit eigener Kraft fortsetzen. Auf diesem Streckanabschnitt müssen wir in Zukunft besser zusammen agieren.

Jetzt waren alle wieder aufmerksam und es ging flott weiter bis nach Gablenz, wo die letzte große Pause geplant war. Vor Boxberg mussten wir uns leider wg. Baustellen kurzzeitig von unserem Begleitfahrzeug trennen. Da sich auf dem Weg Richtung Löbau die Hügellandschaft wieder etwas bemerkbar machte, zog sich das Feld immer mal auseinander. Nur durch starkes einbremsen konnte der Tross zusammengehalten werden um dann ab OE Kittlitz den Sprintern freien Lauf bis nach Löbau zu lassen.

Der Sieg ging wie im letzten Jahr nach Bautzen, Clemens Kumpe kam mit sicherem Abstand als erster am Ortsschild von Löbau an.

Hier die 12 Finisher in Löbau, von denen 9 die komplette Tour gefahren sind. Danke an Günter, der uns für das Foto in Empfang nahm. Im Hintergrund der Löbauer Berg, der am Freitag, dem 7.September auf die Bergsprinter wartet.

12_Finisher Banane 2018

Frühlingstour am So. 22.04.

Frühlingsausfahrt 2018

Hochsommerliche Oktobertour

Bei schönstem Oktoberwetter konnten wir noch mal eine Trainingsfahrt von Löbau am Bertsdorfer See entlang, mit Abstecher nach Polen und über Zittau wieder nach Hause fahren.

DSC00029 DSC00034

Ersatztour für Löbauer Bergrennen ins Löbauer Umland

Also, wenn einmal der Wurm drin ist…  jetzt ist es 7:30 Uhr und es regnet und regnet. Nach Regenradar ist auch keine Besserung in Sicht, von Bayern her kommt eine lange Regenfront zu uns. Ich werde zur Startzeit am Markt sein für den Fall, dass doch jemand kommt und wir müssen dann spontan entscheiden.

Als Ersatz für das ausgefallene Bergrennen wollen wir eine Tour zu den Gipfeln rund um Löbau starten (den flachen Norden lassen wir aus, wir fahren Straße, kein Gelände).

Berge um Löbau

Start ist am Sonntag, 10.9. um 9:30 Uhr Marktplatz Löbau. Keine Angst, Weiterlesen

Abschied von Wolfram

Am 28. August ist unser Sportfreund Wolfram verstorben. Radsportler seit seiner Jugend, zuletzt viele Jahre aktiv in unserem Verein. Wir werden uns gerne an ihn erinnern.

Wolfram

Das Löbauer Bergrennen 2017 fällt leider aus.

Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,

ihr habt täglich trainiert, aber leider fällt das diesjährige Bergrennen aus. Grund sind Kapazitätsengpässe bei der Streckenabsicherung, die auch nach dem Tag der Sachsen noch nachwirken. (Die Info im Löbauer Stadtjournal ist hinfällig-[Redaktionsschluss] )

Wir danken allen, die bis hierhin bei der Planung des Rennens mitgewirkt haben, insbesondere den Stadtwerken Löbau und der Stadtverwaltung sowie Radsport Oberlausitz.

Seid nicht traurig. Am 10.9. gibt es eine Ersatzradtour für Jedermann, Infos siehe oben.

Banananenkreistour 2017 durch die Sonnenbrille von unserem Paul beobachtet

Wie auch die letzten Jahre trafen sich die Radsportbegeisterten des Landkreises um eben diesen zu umrunden. Dabei starteten ca. 30 Fahrer aller Altersklassen (18 bis 73) die 238km Runde, welche um die 1500 Höhenmeter bietet. Das Wetter meinte es wiedermal ausgesprochen gut mit uns, weshalb so gut wie jeder in kurzen Trikots starten konnte. Wie auch letztes Jahr, begleitete uns erneut Norbert, mit Frau, Verpflegung und dem Bus. Da ich, wie bereits im letzten Jahr, nur recht knapp geschlafen habe, kann ich mich auch nicht mehr wirklich an die ersten Kilometer erinnern. Das Einzige, was ich noch weiß, ist dass man bereits früh bemerken konnte, dass das Tempo recht hoch war und man mit einem 30er Schnitt rechnen konnte. Der erste Abschnitt führte uns ins Zittauer Gebirge, wo es nach einem Bergsprint in Hain Frühstück gab. Mit Bananen, Kuchen, aber auch mit Kaffee wurde sich gestärkt und wieder aufgesattelt. Der schwerste Abschnitt, zumindest was das Profil angeht, war überstanden. Vor uns lagen noch ca. 160, verhältnismäßig flache, Kilometer. Das Tempo Richtung Görlitz war recht hoch, wobei wir wahrscheinlich auch Glück hatten, da wir nur sehr schwachen Wind hatten.

Wir hatten uns das Mittagessen in Zodel reichlich verdient. Es gab Nudeln mit Tomatensoße. Wie auch letztes Jahr war das Essen sehr lecker und gut zubereitet. Vielen Dank dafür an die Küche. Am Mittagstisch wurde viel geredet, bis es dann wieder weiter ging. Die ersten Kilometer nach einer Pause sind immer die schwierigsten, weshalb das Tempo auch recht niedrig gehalten wurde. Langsam bekamen wir zudem Seitenwind aus westlicher Richtung. Dieser fiel aber nicht wirklich zur Last, da wir ein recht langes Waldstück vor uns hatten. Böse Zungen würden behaupten, dass an der Spitze des Fahrerfeldes der Wind doch spürbar gewesen wäre. Nach dem ca. 40km langen Waldstück erwartete uns Bad Muskau und ein paar Kilometer später unsere Kaffeepause. Wieder wurde erfolgreich Energie getankt und wieder aufgesattelt. Bei Boxberg hatten dann einige Fahrer mit den kurzen, aber trotzdem nicht harmlosen Kopfsteinpflasterabschnitten zu kämpfen. Nachdem aber alle wieder beisammen waren konnte das Tempo wieder angehoben werden. Ca. 30km vor Schluss gab es dann eine letzte Verpflegungspause. Cola wurde nun auch ausgeschenkt und von vielen auch wohlwollend in Empfang genommen. Es wurde außerdem noch einmal erklärt, wie der weitere Verlauf aussehen würde. Scheinbar war aber doch nicht alles klar, als es auf Höhe Weißenberg zu mehreren Angriffen kam. Nachdem sich das Feld nach ein paar Kilometern wieder gesammelt hatte, erhielt ich von Thomas die Anweisung ein „ruhiges“ Tempo vorzulegen. Anscheinend haben wir verschiedene Definitionen von ruhig, als er neben mir die Geschwindigkeit wieder stetig erhöhte.

Von den letzten 3 Kilometern habe ich nicht wirklich etwas mitbekommen, da mich am Ortseingangsschild in Kittlitz die Kräfte verlassen haben. Ich glaube, dass ein Bautzener die Bananenkreistour gewonnen hat (Ja, es war Klemens Kumpe vom RSV Bauten). Im Ziel wurde sich noch verabschiedet und ich hoffe, dass man sich nächstes Jahr wiedersehen wird.

Vielen Dank nochmals an alle Helfer, sowie an alle Teilnehmer, die die Tour zu einem schönen Erlebnis gemacht haben. Zudem hatten wir auch noch Glück, dass es überhaupt keine Pannen gab, was wir auch nicht vernachlässigen sollten.

Auch die kleine Bananentour war mit ca. 8 Teilnehmern ab Löbau recht ergfolgreich unterwegs. Die Teilnehmer sind meist unsere Frauen, die kontrollieren wollen, ob wir wirklich Rad fahren, wenn wir uns für einen ganzen Tag abmelden. Deshalb bei unserer Halbzeit Treff in Zodel zum gemeinsamen Nudelessen.

Bananenkreistour 2017

Bananenkreistour 2017

DIE VELOCLASSICO GERMANY 2016 … Achim war dabei

Seit einem Jahrzehnt erblühen überall in Europa Retro-Rad-Veranstaltungen, allen voran die L`Eroica in Italien und die Anjou-Velo-Vintage in Frankreich.veloclassico-2016-01

Nach seinen sportlichen Highlights wie der Hölle des Ostens, der Tour de Kärnten und Leipzig-Berlin-Leipzig träumte Achim schon länger davon, an der 2.Veloclassico 2016 in Ludwigslust an den Start zu gehen.

Diese Klassiker garantieren ihren Teilnehmern, Land und Leute auf verschiedenen Kursen in wunderschöner Natur kennen zu lernen.

Die Veloclassico in Ludwigslust bietet: Weiterlesen