Archiv für Allgemein

18. Löbauer Bergrennen

die jüngsten
starke Frauen
die schnellen Männer
auch wenn sie nicht so aussehen, es sind schon Senioren
gute Zeiten gefahren
Respekt vor diesen alten Herren

Dreiländertour und Bergrennen

Die Dreiländertour mit ca. 30 Teilnehmern (kleine und große Tour) ist Geschichte. Zwar noch keine Geschichte, die man hier lesen kann, aber das liegt wohl eher daran, dass sich die Mitfahrer -innen so sehr verausgabt haben, um noch nicht schreiben zu können. Ich selber war nicht dabei, die Planung des Urlaubs hatte mich mit den Enkeln ins Vogtland verschlagen, in den …

Bikepark Schöneck. Die Strecken im Bikepark haben uns allen viel Spass gemacht. Wer dort hin will sollte sich aber vorher gut informieren. Der Lift war nicht jeden Tag und die Trails/ Parcour nicht den ganzen Tag geöffnet. Diese Infos mussten wir im Netz etwas länger suchen. Das mit dem Lift hat mich aber nicht gestört, ein paar mehr Höhenmeter können es immer gerne sein. Aber Strecken und Parcour sind gut angelegt.

Zu unserem Löbauer Bergrennen hoffen wir euch einladen zu können. Am Czorneboh konnten wir sehen, dass man auch in schwierigen Zeiten nicht auf dem Hometrainer sitzen muss. Unsere Infos zum Bergrennen findet ihr wie immer in der rechten Seitenleiste.

Un- und Bekanntes in Brandenburg

In angenehmer Erinnerung an das „Brandenburger“ Trainingslager, planten wir unseren Urlaub wieder im südlichen Berliner Raum.

Tour 1: Begonnen haben wir auf dem Rundkurs 8 (RK8) des Flämingskate.

Der gut ausgeschilderte Rundkurs ist extra für Radfahrer konzipiert worden. Die Mischung zwischen Radwegen parallel zu den stärker befahrenen Straßen, kleinen Dorfstraßen und asphaltierten Wirtschafts- bzw. Feldwegen macht diese Runde sehr abwechslungsreich. Auch führt der Weg ein kleines Stückchen entlang der Dahme. In Verbindung mit dem Rundkurs 1 könnten man fast 200 Km schaffen. Einige Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten liegen entlang der Strecke.

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Dreiländertour am So. 2.8.

Am Sonntag, dem 2.8. wollen wir wie im letzten Jahr eine 3-Ländertour in das Isergebirge mit euch fahren. Die Strecke/ Organisation wird bis auf kleine Korrekturen die gleiche wie im letzten Jahr.

Start ist um 9 Uhr am Rathaus/ Marktplatz in Löbau und es geht über ca. 170 km mit 1.400 Hm. Auf überwiegend ruhigen Straßen führt die Tour über Oderwitz, Hartau, Hradek und Frydlant zum Tourgipfel am Wittighaus. Hier ist nach dem Bergsprint die wohlverdiente Pause geplant (SB-Imbiss). Wer den Berg scheut, alternativ Riesenfass Lazne Libverda. Der Rückweg führt wieder über Frydlant, dann aber in Richtung Hagenwerder. Kleine Pause noch im Cafe zur Alte Mühle vor dem Grenzübergang auf polnischer Seite. Schlussetappe über Bernstadt zurück nach Löbau ca. gg. 16:30Uhr je nach Tourverlauf.

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Lost in LOS, Trainingslager zu Hause

Nein, wir waren nicht in Brandenburg verschollen bzw. verloren. Nachdem das Frühjahr nicht so planmäßig verlief, waren Ute und ich uns einig, irgendwas am Wasser muss sein. Wenn schon nicht Waren / Müritz dann eben LOS. Auch da gibt es sehr viele Seen und natürlich auch den obligatorischen Wind. Schnell waren einige schöne Touren in Wassernähe gefunden. Das Wetter passte,  und die Zeit brachte es auch mit sich, dass auf den Straßen alles noch entspannter als sonst zuging.

Tour 1: Zum „Einrollen“ fuhren wir Richtung Groß-Leuthen, nördlich vom Spreewald.

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Die, die immer kommen…

…hatten sich auch diesmal nicht gescheut, mal mit anderen (die woanders sicherlich auch immer kommen) in einem kleinen aber feinen erweiterten Training von Cunewalde zur Czornebohbaude hinaufzufahren. Am lockeren Start beim Betonwerk wurde in 3 Wellen auf eine gut gereinigte Strecke gestartet. Insgesamt haben sich 30 Fahrerinnen und Fahrer aus dem Umfeld zwischen Bautzen und Görlitz an die 266 Höhenmeter gewagt. Die Altersspanne ging von 5 (?) bis 77 Jahre. Für mich blieb es in der AK bei einem 3. Platz, was sich erst mal gut liest aber natürlich bei nur 3 Startern relativiert. Einen verdienten 2. und 3. Platz erkämpften sich bei den Senioren 4 Klaus und Achim mit nur 2 sek Abstand. Auch Günter kämpfte sich nach 4,25km unter großem Applaus über den Zielstrich. Alles in allem ein gelungenes Training, Dank an den RSV Bautzen für die reibungslose Organisation.

was grad so los ist…

Nun denkt man ja, F..ball geht gerade nicht und die Zeitungen sparen mal 2-3 Blatt Papier ein. Aber denkste, da bringen die irgendwelche alten Kamellen. Sicherlich nur, weil einige Sportreporter nichts anderes mehr können. Aber die allerschlimmste Zeit unserer Ligahelden ist ja ab Montag vorbei, da können sie wieder zum Frisör und zur Kosmetik. Denn auch beim Geisterspiel gilt: die Haare müssen gut liegen.

Da auch bei uns außer etwas abgespecktem Training gerade nichts weiter geht, bringe ich heute zum 1.Mai auch mal was historisches: All jene, die der VEB früher mit 5 Mark oder ner Gratisbockwurst nicht dazu bringen konnte, an den Mumien auf der Tribüne vorbeizudefilieren, brauchten ein Alibi. Eines davon sah z.B. so aus (aber auch da war man dabei, nur in anderer Gesellschaft) :

“Knoblauchtour” ins Nachbarland

Unsere traditionelle “Knoblauchtour” ins Nachbarland fand diesmal mit minimalem Knoblauchpegel statt. Allerdings, die Lokalität war gut und an der schönen Wanderung gab es keine Einschränkungen. Im Hotel in Daubitz (Zimmer eher schlicht, das Gasthaus, die “Schenke ZUM RITTER“ mit typisch tschechischer Küche dafür sehr gut) war unser Ausgangspunkt zu mehreren Ortsrunden, einer Winterwanderung zu den Balzhütten sowie auf den Daubitzer Hausberg, den 533 m hohen Spravedlnost. Das Haus bietet übrigens auch Angebote zu viefältiger sportlicher Betätgung, die wir aber diesmal nicht nutzten.

Balzhütten

Neujahrsausflug mit Gästen im Herrnhuter Wald

Die „andere“ Dreiländertour

Unterwegs mit Christine & Sandro in Slowenien – Italien – Kroatien vom 29.09.-11.10.2019

Es war schon immer unser Ziel Slowenien und Kroatien (Istrien) mit dem Rad zu bereisen. Also stand das Ziel für den Urlaub 2019 fest. Viele Artikel zu den Radstrecken in den benannten Ländern wurden studiert. Eine stillgelegte Bahnstrecke nur für Radler zum befahren sollte es auch geben. Die „Parenzana“. 116 km von Triest nach Porec mussten mit in das Programm aufgenommen werden.

Das Wetter in Ljubljana begrüßte uns mit Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Also auf zur ersten Etappe ins Landesinnere nach Postojna. Mit der suche nach Unterkünften gab es keine Probleme. Die Saison war vorbei und überall wurde man wohlwollend aufgenommen.

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