Archiv für Thomas

18. Löbauer Bergrennen

die jüngsten
starke Frauen
die schnellen Männer
auch wenn sie nicht so aussehen, es sind schon Senioren
gute Zeiten gefahren
Respekt vor diesen alten Herren

Dreiländertour und Bergrennen

Die Dreiländertour mit ca. 30 Teilnehmern (kleine und große Tour) ist Geschichte. Zwar noch keine Geschichte, die man hier lesen kann, aber das liegt wohl eher daran, dass sich die Mitfahrer -innen so sehr verausgabt haben, um noch nicht schreiben zu können. Ich selber war nicht dabei, die Planung des Urlaubs hatte mich mit den Enkeln ins Vogtland verschlagen, in den …

Bikepark Schöneck. Die Strecken im Bikepark haben uns allen viel Spass gemacht. Wer dort hin will sollte sich aber vorher gut informieren. Der Lift war nicht jeden Tag und die Trails/ Parcour nicht den ganzen Tag geöffnet. Diese Infos mussten wir im Netz etwas länger suchen. Das mit dem Lift hat mich aber nicht gestört, ein paar mehr Höhenmeter können es immer gerne sein. Aber Strecken und Parcour sind gut angelegt.

Zu unserem Löbauer Bergrennen hoffen wir euch einladen zu können. Am Czorneboh konnten wir sehen, dass man auch in schwierigen Zeiten nicht auf dem Hometrainer sitzen muss. Unsere Infos zum Bergrennen findet ihr wie immer in der rechten Seitenleiste.

Dreiländertour am So. 2.8.

Am Sonntag, dem 2.8. wollen wir wie im letzten Jahr eine 3-Ländertour in das Isergebirge mit euch fahren. Die Strecke/ Organisation wird bis auf kleine Korrekturen die gleiche wie im letzten Jahr.

Start ist um 9 Uhr am Rathaus/ Marktplatz in Löbau und es geht über ca. 170 km mit 1.400 Hm. Auf überwiegend ruhigen Straßen führt die Tour über Oderwitz, Hartau, Hradek und Frydlant zum Tourgipfel am Wittighaus. Hier ist nach dem Bergsprint die wohlverdiente Pause geplant (SB-Imbiss). Wer den Berg scheut, alternativ Riesenfass Lazne Libverda. Der Rückweg führt wieder über Frydlant, dann aber in Richtung Hagenwerder. Kleine Pause noch im Cafe zur Alte Mühle vor dem Grenzübergang auf polnischer Seite. Schlussetappe über Bernstadt zurück nach Löbau ca. gg. 16:30Uhr je nach Tourverlauf.

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Die, die immer kommen…

…hatten sich auch diesmal nicht gescheut, mal mit anderen (die woanders sicherlich auch immer kommen) in einem kleinen aber feinen erweiterten Training von Cunewalde zur Czornebohbaude hinaufzufahren. Am lockeren Start beim Betonwerk wurde in 3 Wellen auf eine gut gereinigte Strecke gestartet. Insgesamt haben sich 30 Fahrerinnen und Fahrer aus dem Umfeld zwischen Bautzen und Görlitz an die 266 Höhenmeter gewagt. Die Altersspanne ging von 5 (?) bis 77 Jahre. Für mich blieb es in der AK bei einem 3. Platz, was sich erst mal gut liest aber natürlich bei nur 3 Startern relativiert. Einen verdienten 2. und 3. Platz erkämpften sich bei den Senioren 4 Klaus und Achim mit nur 2 sek Abstand. Auch Günter kämpfte sich nach 4,25km unter großem Applaus über den Zielstrich. Alles in allem ein gelungenes Training, Dank an den RSV Bautzen für die reibungslose Organisation.

was grad so los ist…

Nun denkt man ja, F..ball geht gerade nicht und die Zeitungen sparen mal 2-3 Blatt Papier ein. Aber denkste, da bringen die irgendwelche alten Kamellen. Sicherlich nur, weil einige Sportreporter nichts anderes mehr können. Aber die allerschlimmste Zeit unserer Ligahelden ist ja ab Montag vorbei, da können sie wieder zum Frisör und zur Kosmetik. Denn auch beim Geisterspiel gilt: die Haare müssen gut liegen.

Da auch bei uns außer etwas abgespecktem Training gerade nichts weiter geht, bringe ich heute zum 1.Mai auch mal was historisches: All jene, die der VEB früher mit 5 Mark oder ner Gratisbockwurst nicht dazu bringen konnte, an den Mumien auf der Tribüne vorbeizudefilieren, brauchten ein Alibi. Eines davon sah z.B. so aus (aber auch da war man dabei, nur in anderer Gesellschaft) :

“Knoblauchtour” ins Nachbarland

Unsere traditionelle “Knoblauchtour” ins Nachbarland fand diesmal mit minimalem Knoblauchpegel statt. Allerdings, die Lokalität war gut und an der schönen Wanderung gab es keine Einschränkungen. Im Hotel in Daubitz (Zimmer eher schlicht, das Gasthaus, die “Schenke ZUM RITTER“ mit typisch tschechischer Küche dafür sehr gut) war unser Ausgangspunkt zu mehreren Ortsrunden, einer Winterwanderung zu den Balzhütten sowie auf den Daubitzer Hausberg, den 533 m hohen Spravedlnost. Das Haus bietet übrigens auch Angebote zu viefältiger sportlicher Betätgung, die wir aber diesmal nicht nutzten.

Balzhütten

Neujahrsausflug mit Gästen im Herrnhuter Wald

Löbauer Bergrennen

Die Ergebnisse findet ihr bereits in der rechten Seitenleiste.

Seit ich die Auswertung der Zeiten mache kann ich leider nicht mehr selber starten. Hoffe also, dass irgendwann mal ein anderer einen “Streckenbericht” abgibt.

Nur so viel aus meiner Sicht: Es war wieder ein Super Ding, trotz leider nur 26 Aktiver. Und es war eine reine Männerrunde. Mädels, wo ward ihr?

Der Kampf der Männer war bis zum letzten Zentimeter dramatisch, aber Rekordhalter Bautzner Clemens Kumpe lag diesmal 4 sek hinter der Bestzeit und nur Augenblicke vor dem Berliner Maximilian Bührdel. Sicherlich hätte es einen ebensolchen Kapf um Platz 3 (Alexander Linack) gegeben, wenn Martin Leinert nicht die Defekthexe geritten hätte. Er konnte sich im Laufschritt so noch den 4. Platz mit knapper Luft nach hinten sichern.

Bei den Senioren 1 ging es da etwas sortierter zu. Mario Graff (RSV Bautzen) hatte über eine Minute Vorsprung herausgefahren. Und auch zwischen dem 2. (Steffen Bachran) und 3. (Maik Richter) klaffte eine sichere Lücke. Das gleiche Bild bei den Senioren 2, Bernd Scheffer (Post SV Görlitz) sicherte sich hier mit sicherem Abstand den ersten Platz vor dem Löbauer Bernd Förster. Platz 3 ging an Boris Lorenz.

Auch die Jugend lieferte sich heute keine packenden Endkämpfe. Hier holte sich Richard Geidel von Post SV Görlitz den höchsten Podestplatz vor Florian Bachran und Fabian Müller.

Der Heidenauer Anton Kluge startete zwischen all den Rennrädern mit seinem MTB spontan als mit Abstand jüngster in der Jugendklasse. Leider hatte auch er 2x einen Kettenspringer. Doch hier half der Kapitän des Vater/ Sohn-Teams Keller mit technischer Hilfe aus. Vielen Dank für diese sportliche Geste.

Besonderer Dank geht an die Stadtverwaltung Löbau für die nun schon langjährige vielfältige Unterstützung des Bergrennens. Aber auch an alle anderen Unterstützer, Helfer , Fahrer und Zuschauer.

Fundsachen: Ein kleiner, vorne runder (Fahrrad?-) Schlüssel wurde neben dem Imbissstand gefunden. Er ist in der Turmgaststätte abzuholen. Auch eine graue Trinkflasche (Wiggle – cycle.run.swim) wurde gefunden (Besitzer bitte per Mail beim RSV melden).


Dreiländertour 2019 – schön war’s

Etwas entspannter als zur Bananenkreistour, weil weniger Org-Aufwand, ging es am 4.8. zur 3-Ländertour. Als ich 1/4 Std. vor Start am Rathaus ankam, stand Klaus ganz alleine in der Sonne. Minute um Minute kamen aus allen Richtungen dann doch noch eine erfreuliche Anzahl angeradelt. So waren wir 16 für die große und (leider nur ) 4 für die kurze Tour.

Start zur 3-Länder Tour 2019

Rasch ging es aus Löbau hinaus, durch Ober- und Niedercunnersdorf über die Kottmarhäuser, sozusagen leichtes Aufwärmen für das Kommende.

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Radfest in Dresden

Start in DD 7:20 Uhr, also auf dem Wecker irgendwas mit einer 4 am Anfang eingeben. Das Wetter war trocken angesagt, aber Dank eines kleinen Schauers vor Abfahrt schnell noch die Regenjacke eingesteckt. Noch vor Erreichen der Stadtgrenze von Dresden schüttet es aus allen Wolken. Vom Park- zum Startplatz ein knapper km der sich gewaschen hat (also mich). Dennoch stand Thomas aus DD wie verabredet am Altmarkt. G., der Dritte im Bunde hatte Angst um Rost am Rad und bleib daheim. Noch etwas unschlüssig mit Blick nach oben lösten wir unsere Startnummer für die große Runde. Mit dem Startschuß, wir haben im ersten Pulk so um die 200 Starter geschätzt, war es zumindest von oben trocken. Es ging zügig auf gesperrten Straßen aus Dresden raus und durch die Heide nach Radeberg. Weiter im kleinen Auf und Ab über Stolpen und Neustadt nach Sebnitz, dem Wendepunkt der Tour. Die Verpflegung war gut und reichlich. Die Berg- und Talfahrten wurden anspruchsvoller und ich spürte jetzt, dass wir am Anfang ziemlich flott unterwegs waren, durfte mich aber über längere Strecken bei Thomas im Windschatten erholen. In Pirna wechselten wir die Elbseite um über Kreischa und Freital wieder auf dem Altmarkt anzukommen. Die letzten 10km ging es fast nur noch bergab oder flach, dafür wurde aber auch das Tempo sehr hoch gehalten. Es war wieder mal eine schöne 140er Tour durch das Dresdner Umland und die sächsische Schweiz.