DIE VELOCLASSICO GERMANY 2016 … Achim war dabei

Seit einem Jahrzehnt erblühen überall in Europa Retro-Rad-Veranstaltungen, allen voran die L`Eroica in Italien und die Anjou-Velo-Vintage in Frankreich.veloclassico-2016-01

Nach seinen sportlichen Highlights wie der Hölle des Ostens, der Tour de Kärnten und Leipzig-Berlin-Leipzig träumte Achim schon länger davon, an der 2.Veloclassico 2016 in Ludwigslust an den Start zu gehen.

Diese Klassiker garantieren ihren Teilnehmern, Land und Leute auf verschiedenen Kursen in wunderschöner Natur kennen zu lernen.

Die Veloclassico in Ludwigslust bietet: Weiterlesen

14. Löbauer Bergrennen um den “Großen Preis der Stadtwerke Löbau”, Neuer Rekord bei den Frauen

Bei bestem Bergwetter, einige Fahrer sprachen sogar von leichtem Rückenwind, habt ihr unseren Berg wieder einmal bezwungen. 38 Starterinnen und Starter waren es dieses Mal, welche auch vor dem kurzem Steilstück von 22% nicht kapitulierten. Dabei war alles zwischen 9 Jahren und fast 73, der jüngste Mitfahrer bei den Tandems sogar nur 3 Jahre alt, die jüngste Starterin 11. Die Jugend war also insgesamt gut vertreten. Charlotte Jordan und Florian Bachran als die Jüngsten konnten mit ihren Zeiten durchaus mit einigen großen mithalten. Aber wie immer der größte Andrang bei den Männern bis Senioren-1.   Katharina Hähnel vom Bautzener RSV konnte den seit 2012 bestehenen Rekord bei den Frauen um ganze 48 Sek. verbessern. Sie war in 9:39 den Berg hoch, nachdem wir reichlich 10 min brauchten um sie zum Start zu überreden. Na, hat sich doch gelohnt. Dagegen blieb die Bestzeit von 7:01 der Männer ungefährdet. Den großen Preis der Stadtwerke Löbau in Form des Pokals erkämpfe sich Lukas Stübner von den Görlitzer Postsportlern mit einer Zeit von 7:07. Es gab innerhalb der Wertungsklassen keine knappen Zweikämpfe um die Ziellinie, mit Ausnahme der Tandembesatzungen, welche nur um eine Tandemlänge mit 1 Sek. Differenz über den Strich fuhren.

Glückwunsch und Dank an alle Teilnehmer und Helfer.

Und hier stehen eure heldenhaften Zeiten:

Großer Preis der Stadtwerke Löbau 2016

 

Unbenannt

 

O-See Challenge 2016

Es sollte dieses Jahr einige Änderungen an der Strecke geben. So wurden die Rad- und Lauf Strecke „ crossiger“ gemacht. Zu Trainingszwecken wurde die Strecke im Vorfeld einmal abgefahren und sie macht definitiv mehr Spaß als früher, da es einfach technischer und abwechslungsreicher geworden ist.

Bei der Laufstrecke gilt das gleiche, deshalb kann man die Zeiten von den letzten Jahren aber nicht mehr miteinander vergleichen.

Dieses Jahr sollte es aber nur die „ O-See Light“ Version werden, da ich mich dieses Jahr permanent mit kleinen Verletzungen rumplage und es auch erst der zweite Wettkampf ist.

Aber ich wusste dass ich diesmal nicht über den Hochwald muss, da es ja die light Strecke ist. Mit diesem Wissen im Hinterkopf konnte es natürlich etwas entspannter auf die Radstrecke gehen.

Das Schöne an diesem Wettkampf ist auch, dass man nicht ganz so zeitig aufstehen muss, da es ja quasi nebenan stattfindet. So konnte man den Samstagmorgen ganz entspannt aufstehen, Frühstücken, einpacken und mit Kind und Kegel dann zum O-See fahren. Am O-See angekommen wurde erstmal alles Wettkampfbereit gemacht und zur Wechselzone gebracht.

Glücklicherweise brauchte ich mein Fahrrad diesmal nicht allein schieben, mir wurde es förmlich von meiner Tochter entrissen.

Das Zeitpolster bis zum Start war noch immer sehr komfortabel. Das Wetter war spitze, die Temperaturen auch und die Familie war auch dabei, was will man mehr. Bis zum Schwimmstart gegen 12:25 hatte man noch genug Zeit um den X- Terra Startern einschließlich der Profis beim Start zuzuschauen.

Dann wurde sich noch ordentlich warm gemacht und dann ging es auch schon die Badekappe abholen und am Schwimmstart. Pünktlich um 12:25 erfolge der Start und es ging auf die 750m lange Schwimmstrecke die mir nach ca. 300m schon die ersten blauen Flecke bescherte, aufgrund von Brustschwimmern die mit ihren kräftigen Schlägen in alle Richtungen gut austeiltenJ Nach dem Schwimmen ging es dann ab in die Wechselzone, rauf aufs Rad über eine größere Rampe und ab ins Zittauer Gebirge.  Von den 26km wurde jeder einzelne Kilometer genossen und auch mit vollem Tempo angegangen. Natürlich gab es mal hier und da Stau auf den Trails, aber das Ziel war für mich klar, nicht einmal die Füße rausklicken auf der Strecke, was manchmal recht schwierig aufgrund der Bodenbeschaffenheit war, aber es sollte gelingen.

Dann war man auch schon wieder am O-See angekommen und es ging auf die 6km Cross Laufstrecke. Glücklich das beim Schwimmen und Rad fahren das Knie nicht geschmerzt hat, kam es jetzt so richtig. Es war eigentlich so eine wunderbare abgeänderte Laufstrecke, aber so richtig konnte ich die letzten Kilometer nicht mehr genießen, teilweise war es nur noch ein Wechsel aus Gehen und Rennen. Die letzten 2 Kilometer wurden aber wieder ordentlich gerannt, man wollte sich ja nicht die Blöße geben kurz vor dem Ziel. Kurz vor Ziel gab es aber noch ein kleines Schmankerl, eine schöne große Überführung galt es zu überqueren, die Stufen gefühlte 50cm hoch. Letztendlich bin ich drüber gekommen und ich will gar nicht wissen welche Haltungsnoten es dafür gab. Diesmal gab es keine Zeiten oder Plätze zu verbessern, es gab nur ein kleines Duell unter Kumpels.

Im Zielbereich musste dann so schnell wie möglich erstmal der Massagebereich aufgesucht werden und das Knie wieder irgendwie in Form gebracht werden, zumal es in zwei Wochen schon wieder rund laufen soll am Krystina See beim Auto Enge Triathlon.

Die O-See Challenge bleibt aber eine super professionell Organisierte Veranstaltung, die man jedes Jahr gern mitmacht, weil man auch einfach so viel bekannte Gesichter sieht.

sportliche Grüße

Mathias

 

Die 8. Bananenkreistour

Es ist wie jedes Jahr, der erste Sonntag im Monat August gehört den Marathonfahrern im Landkreis Görlitz mit der Umrundung dieses. Punkt 7:45 wurde wie immer vom Rathausplatz in Löbau gestartet. Rund 30 Fahrer und Fahrerinnen nahmen die rund 240km in Angriff. Einige schon hochmotiviert andere eher verhalten vor der großen Herausforderung. Das Wetter passte und somit war die erste Hürde genommen. In Begleitung unseres ehemaligen Vereinsbusses welcher von Norbert mit seiner Frau gefahren wurde ging es über Lawalde, Beiersdorf nach Neugersdorf und von dort ins wunderschöne Zittauer Gebirge.

Banane 2016 ZielAm höchsten Punkt in Hain wurde der Tisch für ein zünftiges Weiterlesen

Radmarathon ” Oberharzer Adlerrunde”, unser Klaus ist mitgeflogen

Die Radsportveranstaltung wurde vom RSV Adler Goslar organisiert und ca. 700 Teilnehmer gingen auf die 5 verschiedene Strecken von 70, 115, 150, 215 und 260km. Ich hatte mich für die 215 km Marathon mit ca. 3800 Höhenmetern entschieden. Startgeld 25,-€. Dafür gab es unterwegs auch eine sehr gute Verpflegung, mittags sogar Nudeln mit Tomatensoße, Kaffee und Kuchen.
Start war von 7 bis 8 Uhr. Kurz nach 7 Uhr bin ich dann los. Es war noch ziemlich frisch, bei gerade mal 10 Grad. Dafür schien die Sonne von einem wolkenlosen Himmel.Von Goslar ging es gleich mal 12,5km bergauf. Die Gruppe, an die ich mich angeschlossen hatte fuhr anfangs ziemlich schnell und ich wollte schon abreißen lassen. Wie die Gruppe dann ca. 30 Fahrer stark war, wurde Tempo herausgenommen und ich konnte gut mithalten. Vorbei an der Ockertalsperre passierten wir Orte wie: “Sorge und Elend”. Ich machte mir aber keine Sorgen und elend war mir auch nicht. Die kilometerlangen Anstiege waren so zwischen 4 und 6% und ließen sich prima fahren. Kürzere Anstiege bis 15% waren ebenfalls kein Hindernis. Als wir durch Schierke fuhren, dampfte gerade die Brockenbahn vorbei. Die Strecke ließ sich super fahren, nach langen Anstiegen und den langen Abfahrten, die wir teilweise mit 75km/h zurücklegten, folgten Geradeausfahrten, wo man sich wieder sammeln konnte.Die Straßen  waren überwiegend in gutem Zustand und die Streckenführung gut ausgeschildeet. Von Kontrollstelle  zu Kontrollstelle verkleinerte sich die Truppe. Wieder in Goslar, kurz vor dem Ziel war ich dan  nur noch alleine. So erreichte ich das Ziel nach 7 Stunden und 47 Minuten und einer gefahrenen Durchschnittsgeschwindigkeit von 28km/h.

Es war ein wunderschöner Radmarathon.

Gruß Klaus

Bike 24- Dresden City Triathlon

Für mich war es der erste Triathlon dieses Jahr, für Ende Juni schon etwas spät, aber es gibt halt private und berufliche Sachen die viel Zeit in Anspruch nehmen. Nichts desto trotz wollte ich mir auch nicht gleich die OD (Olympische Distanz) vornehmen, sondern mir reichte die SD(Sprint Distanz).  Die Radstrecke und die Laufstrecke machten mir überhaupt keine Sorgen, da die Radstrecke mit 20km und die Laufstrecke mit 5km recht kurz waren, Sprint Distanz eben.

Aber die Schwimmstrecke mit 3,8km machte mir vor Start doch ein komisches Bauchgefühl, zumal ich zuvor noch nie in einem Fluss geschwommen bin. Aber laut Veranstalter ist die Strecke gefühlt etwas kürzer, da mit der Strömung geschwommen wird.

Mit einem Shuttlebus ging es dann auch an den Schwimmstart unterhalb des Blauen Wunders.

Die Qualität des Wassers war durch die am Vortag ergiebigen Regenschauer recht bescheiden mit allerhand Geäst und sonstigen Unrat, aber es war relativ warm mit 21°C.

Schwimmstart

Schwimmstart

Der Startschuss fiel dann pünktlich 11 Uhr, und nach 30 min schwimmen ging´s dann schon in die Wechselzone.

Schwimmen war super!

Schwimmen war super!

Rauf auf´s geliebte Rad und ab ging´s auf die 6,6km lange, flache und abgesperrte Runde mit teilweise gutem Gegenwind, die dreimal absolviert werden musste.

Rauf aufs Rad

Rauf aufs Rad

Nach 32min war dann auch die Radstrecke absolviert und es ging wieder in die Wechselzone- Laufschuhe an und ab auf die 5km Laufstrecke. Die Laufstrecke ging auf dem Elberadweg entlang bis zum Wendepunkt an der Augustusbrücke. Im Ziel angekommen konnte ich mich über einen Sonnenbrand auf den Schultern und den 5. Platz in meiner Altersklasse freuen.

Letztendlich hat es echt viel Spaß gemacht und das Schwimmen im Fluss hat mehr Spaß gemacht als im See, da es kein Schlagen und Treten beim Umrunden der Bojen gab, wie sonst üblich in Seegewässer.

Aber zum Glück hab ich nur die Sprint Distanz absolviert, da ich wahrscheinlich Probleme bekommen hätte beim Rad fahren und beim Laufen, nicht wegen der Kondition, aber wegen der Motivation. Runden fahren ist dann doch etwas Monoton und Laufen auf Asphalt ist auch nicht grad meine Lieblingsdisziplin, da ist mir eine schöne MTB Runde und ein Cross Lauf viel viel Lieber,die Cross- Triathlons kommen alle noch.

Aber davon abgesehen war die Verpflegung aller erste Sahne!

 

Sport Frei!

Mathias

 

Fichtelberg Rad-(Marathon)

Heute ging es ab Chemnitz wieder zum Fichtelberg. Mit dabei war Klaus und mein Kollege Sven. Klaus und ich sehr kurzentschlossen, daher ohne Anmeldung aber dafür mit Selbstverpflegung. Aus Chemnitz heraus ging es recht zügig, der erste Teil auch noch ziemlich flach über ruhige Nebenstraßen. Kurz vor dem ersten Kontrollpunkt leider ein schwerer Unfall eines Teilnehmers auf einer kurvigen Abfahrt. Er wurde bereits versorgt. Etwas weiter ging meinem Vorderreifen die Puste aus, hier musste ich selber erste Hilfe leisten. In Zwönitz trafen wir noch Philipp, bis letztes Jahr bei uns im Verein, jetzt im Team Weiterlesen

… und ab die Post

Heute hatte ich mal wieder in Görlitz zu tun und mir das Radl eingepackt. Wusste ich doch, dass die Görlitzer Postsportler sich abends am Burghof treffen. Und dann gleich so viele. Wir sind mit 13 Fahrern zügig gestartet. Es ging durchs Schöpstal, dann Richtung Neu Krauscha und die Königshainer Berge, über Döbschütz und Reichenbach zurück nach Görlitz. Das Ganze zügig auf gut ausgewählten, ruhigen Straßen. Immer wieder mal kurze Sprinteinlagen, ob Ortsschild oder Bergkuppe, der Puls hatte gut zu tun. So ca. 70km in etwa 2 Std. sprechen für sich. Es hat riesigen Spaß gemacht, ich werd wohl mal wieder kommen. Viele Grüße nach Görlitz.

Vereinsausfahrt und Trixi Tour

Am Sonnabend haben wir eine Ausfahrt bei bestem Wetter durch das südliche Lausitzer Seenland mit Zwischenstopp bei der Burg in Mortka und Ziel in Königswartha durchfgeführt. Ich bin immer wieder erstaunt über die Ortskenntnis von Achim. Er kennt glaube ich weltweit jede noch so kleine und ruhige Nebenstraße um uns sicher ans Ziel zu führen. Dafür auch hier mal ein Dankeschön. Doch das größere Dankeschön an diesem Tag geht an unsere Radwanderer, die den schönen Tag organisiert hatten und für die nötige Stärkung auf der dann doch ca. 120km Tour langen Tour sorgten.

Am Sonntag darauf lud dann Trixi wieder zu einer Rundfahrt durch die Oberlausitz ein. Zur frühen Startzeit um 8 Uhr waren wir bereits mit 5 Sportler (-innen) vertreten, davon 2x auf dem langen Kanten mit 170km. Die Strecke war wie immer vorbildlich ausgeschildert und an den Kontrollpunkte warteten eine leckere Verpflegung auf uns. Die 170 km haben wir dank guter Gruppen mit gut 28km/H absolviert. Und es war ja nicht gerade flach. Schade, dass wir nicht ein paar mehr waren, so direkt vor unserer Haustür. Aber wenn es lokal mehrere Veranstaltungen am gleichen Tag gibt, ist das so. Die Bautzener Sportfreunde hatten zeitgleich ihr Rennen in Obergurig.

Tour de Kärnten

Ende Mai fand die Tour de Kärnten statt, mit dabei auch 3  Sportler aus Löbau. Man sagt, es sei sehr schön gewesen, aber auch sehr hart. Noch sind sie zu erschöpft, uns ihre Eindrücke hier zu schildern, aber der Platz dafür ist hier schon mal reserviert.