Die 8. Bananenkreistour am Sonntag, 7. August

Am Sonntag, dem 7. August wollen wir wieder die Marathonrunde um unseren Landkreis absolvieren. Hinweise dazu findet ihr in der rechten Seitenleiste. Bringt bitte bestes Radelwetter und etwas Kleingeld für das Mittagessen mit. Beachtet bitte die Wettervorhersage für die Tour.

Radmarathon ” Oberharzer Adlerrunde”, unser Klaus ist mitgeflogen

Die Radsportveranstaltung wurde vom RSV Adler Goslar organisiert und ca. 700 Teilnehmer gingen auf die 5 verschiedene Strecken von 70, 115, 150, 215 und 260km. Ich hatte mich für die 215 km Marathon mit ca. 3800 Höhenmetern entschieden. Startgeld 25,-€. Dafür gab es unterwegs auch eine sehr gute Verpflegung, mittags sogar Nudeln mit Tomatensoße, Kaffee und Kuchen.
Start war von 7 bis 8 Uhr. Kurz nach 7 Uhr bin ich dann los. Es war noch ziemlich frisch, bei gerade mal 10 Grad. Dafür schien die Sonne von einem wolkenlosen Himmel.Von Goslar ging es gleich mal 12,5km bergauf. Die Gruppe, an die ich mich angeschlossen hatte fuhr anfangs ziemlich schnell und ich wollte schon abreißen lassen. Wie die Gruppe dann ca. 30 Fahrer stark war, wurde Tempo herausgenommen und ich konnte gut mithalten. Vorbei an der Ockertalsperre passierten wir Orte wie: “Sorge und Elend”. Ich machte mir aber keine Sorgen und elend war mir auch nicht. Die kilometerlangen Anstiege waren so zwischen 4 und 6% und ließen sich prima fahren. Kürzere Anstiege bis 15% waren ebenfalls kein Hindernis. Als wir durch Schierke fuhren, dampfte gerade die Brockenbahn vorbei. Die Strecke ließ sich super fahren, nach langen Anstiegen und den langen Abfahrten, die wir teilweise mit 75km/h zurücklegten, folgten Geradeausfahrten, wo man sich wieder sammeln konnte.Die Straßen  waren überwiegend in gutem Zustand und die Streckenführung gut ausgeschildeet. Von Kontrollstelle  zu Kontrollstelle verkleinerte sich die Truppe. Wieder in Goslar, kurz vor dem Ziel war ich dan  nur noch alleine. So erreichte ich das Ziel nach 7 Stunden und 47 Minuten und einer gefahrenen Durchschnittsgeschwindigkeit von 28km/h.

Es war ein wunderschöner Radmarathon.

Gruß Klaus

Bike 24- Dresden City Triathlon

Für mich war es der erste Triathlon dieses Jahr, für Ende Juni schon etwas spät, aber es gibt halt private und berufliche Sachen die viel Zeit in Anspruch nehmen. Nichts desto trotz wollte ich mir auch nicht gleich die OD (Olympische Distanz) vornehmen, sondern mir reichte die SD(Sprint Distanz).  Die Radstrecke und die Laufstrecke machten mir überhaupt keine Sorgen, da die Radstrecke mit 20km und die Laufstrecke mit 5km recht kurz waren, Sprint Distanz eben.

Aber die Schwimmstrecke mit 3,8km machte mir vor Start doch ein komisches Bauchgefühl, zumal ich zuvor noch nie in einem Fluss geschwommen bin. Aber laut Veranstalter ist die Strecke gefühlt etwas kürzer, da mit der Strömung geschwommen wird.

Mit einem Shuttlebus ging es dann auch an den Schwimmstart unterhalb des Blauen Wunders.

Die Qualität des Wassers war durch die am Vortag ergiebigen Regenschauer recht bescheiden mit allerhand Geäst und sonstigen Unrat, aber es war relativ warm mit 21°C.

Schwimmstart

Schwimmstart

Der Startschuss fiel dann pünktlich 11 Uhr, und nach 30 min schwimmen ging´s dann schon in die Wechselzone.

Schwimmen war super!

Schwimmen war super!

Rauf auf´s geliebte Rad und ab ging´s auf die 6,6km lange, flache und abgesperrte Runde mit teilweise gutem Gegenwind, die dreimal absolviert werden musste.

Rauf aufs Rad

Rauf aufs Rad

Nach 32min war dann auch die Radstrecke absolviert und es ging wieder in die Wechselzone- Laufschuhe an und ab auf die 5km Laufstrecke. Die Laufstrecke ging auf dem Elberadweg entlang bis zum Wendepunkt an der Augustusbrücke. Im Ziel angekommen konnte ich mich über einen Sonnenbrand auf den Schultern und den 5. Platz in meiner Altersklasse freuen.

Letztendlich hat es echt viel Spaß gemacht und das Schwimmen im Fluss hat mehr Spaß gemacht als im See, da es kein Schlagen und Treten beim Umrunden der Bojen gab, wie sonst üblich in Seegewässer.

Aber zum Glück hab ich nur die Sprint Distanz absolviert, da ich wahrscheinlich Probleme bekommen hätte beim Rad fahren und beim Laufen, nicht wegen der Kondition, aber wegen der Motivation. Runden fahren ist dann doch etwas Monoton und Laufen auf Asphalt ist auch nicht grad meine Lieblingsdisziplin, da ist mir eine schöne MTB Runde und ein Cross Lauf viel viel Lieber,die Cross- Triathlons kommen alle noch.

Aber davon abgesehen war die Verpflegung aller erste Sahne!

 

Sport Frei!

Mathias

 

Fichtelberg Rad-(Marathon)

Heute ging es ab Chemnitz wieder zum Fichtelberg. Mit dabei war Klaus und mein Kollege Sven. Klaus und ich sehr kurzentschlossen, daher ohne Anmeldung aber dafür mit Selbstverpflegung. Aus Chemnitz heraus ging es recht zügig, der erste Teil auch noch ziemlich flach über ruhige Nebenstraßen. Kurz vor dem ersten Kontrollpunkt leider ein schwerer Unfall eines Teilnehmers auf einer kurvigen Abfahrt. Er wurde bereits versorgt. Etwas weiter ging meinem Vorderreifen die Puste aus, hier musste ich selber erste Hilfe leisten. In Zwönitz trafen wir noch Philipp, bis letztes Jahr bei uns im Verein, jetzt im Team Weiterlesen

… und ab die Post

Heute hatte ich mal wieder in Görlitz zu tun und mir das Radl eingepackt. Wusste ich doch, dass die Görlitzer Postsportler sich abends am Burghof treffen. Und dann gleich so viele. Wir sind mit 13 Fahrern zügig gestartet. Es ging durchs Schöpstal, dann Richtung Neu Krauscha und die Königshainer Berge, über Döbschütz und Reichenbach zurück nach Görlitz. Das Ganze zügig auf gut ausgewählten, ruhigen Straßen. Immer wieder mal kurze Sprinteinlagen, ob Ortsschild oder Bergkuppe, der Puls hatte gut zu tun. So ca. 70km in etwa 2 Std. sprechen für sich. Es hat riesigen Spaß gemacht, ich werd wohl mal wieder kommen. Viele Grüße nach Görlitz.

Vereinsausfahrt und Trixi Tour

Am Sonnabend haben wir eine Ausfahrt bei bestem Wetter durch das südliche Lausitzer Seenland mit Zwischenstopp bei der Burg in Mortka und Ziel in Königswartha durchfgeführt. Ich bin immer wieder erstaunt über die Ortskenntnis von Achim. Er kennt glaube ich weltweit jede noch so kleine und ruhige Nebenstraße um uns sicher ans Ziel zu führen. Dafür auch hier mal ein Dankeschön. Doch das größere Dankeschön an diesem Tag geht an unsere Radwanderer, die den schönen Tag organisiert hatten und für die nötige Stärkung auf der dann doch ca. 120km Tour langen Tour sorgten.

Am Sonntag darauf lud dann Trixi wieder zu einer Rundfahrt durch die Oberlausitz ein. Zur frühen Startzeit um 8 Uhr waren wir bereits mit 5 Sportler (-innen) vertreten, davon 2x auf dem langen Kanten mit 170km. Die Strecke war wie immer vorbildlich ausgeschildert und an den Kontrollpunkte warteten eine leckere Verpflegung auf uns. Die 170 km haben wir dank guter Gruppen mit gut 28km/H absolviert. Und es war ja nicht gerade flach. Schade, dass wir nicht ein paar mehr waren, so direkt vor unserer Haustür. Aber wenn es lokal mehrere Veranstaltungen am gleichen Tag gibt, ist das so. Die Bautzener Sportfreunde hatten zeitgleich ihr Rennen in Obergurig.

Tour de Kärnten

Ende Mai fand die Tour de Kärnten statt, mit dabei auch 3  Sportler aus Löbau. Man sagt, es sei sehr schön gewesen, aber auch sehr hart. Noch sind sie zu erschöpft, uns ihre Eindrücke hier zu schildern, aber der Platz dafür ist hier schon mal reserviert.

16. Tour „Auf Friedensfahrtkurs im Dreiländereck“ vom 04./05. – 08. Mai 2016

Nicht Berlin – Prag – Warschau, sondern (Cottbus) – Görlitz – Liberec – Jicin – Karpacz waren die Startorte am Himmelfahrtswochenende 2016. Das war nicht nur eine Dreiländertour, sondern auch 3 Gebirge warteten auf uns: Zittauer-, Iser- und Riesengebirge.ITF 2016

Und wir aus der Oberlausitz waren dabei: Dietmar (Post Görlitz), Christine, Sandro und Thomas vom RSV Löbau. So eine Veranstaltung direkt vor der Haustür, das wollten wir nutzen. Gestartet sind wir ab Görlitz, Hochachtung vor denen, welche am Mittwoch die Regenetappe ab Cottbus gemeistert haben. Ab Donnerstag lachte dann die Sonne. Weiterlesen

Trainingslager im Weserbergland

Unser diesjähriges Trainingslager verschlug uns ins Weserbergland, genauer gesagt nach Oberweser OT Weißehütte, zum Lindenwirt, direkt am Weserradweg.

Die Wetteraussichten gaben kaum Hoffnung auf ein paar Kilometer, wir hatten vorsorglich Winter- und Wandersachen mit im Gepäck.

Am Sonntag, kaum angekommen, ging es dennoch gleich auf die Räder. Die wenigen vorhandenen Regenpausen mussten wir nutzen. Und so wie in den folgenden Tagen gleich zu Beginn eine Fahrt mit Regen- und Graupelschauern. Aber immerhin, gut 50km kamen so schon mal zusammen.

In den folgenden Tagen schwärmten wir in alle Himmelsrichtungen aus, waren in Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfahlen, sogar bis kurz vor Thüringen. Wir fuhren an der Weser, Fulda und Werra entlang bis nach Kassel, Witzenhausen, Holzminden. Um auch einige Höhenmeter mitzunehmen streiften wir auch Sababurg, Hofgeismar, Göttingen, Dassel und Friedland. Hier konnte ein echter Friedländer beim Ortsschildsprint aus seinem Blickwinkel das Ortsschild und den Sieger gleichzeitig sehen 😉 . Auch der Pannenteufel war mit unterwegs: 2 Speichen, ein Platzer und eine gebrochene Schraube am Vorbau.

Außer Mittwoch (Dauerregen) konnten wir jeden Tag längere Strecken zurücklegen, so dass wir am Ende zwischen ca. 400 bis knapp 800 km auf dem Tacho hatten. Wenn wir mal nicht auf Kilometer aus waren, haben wir uns auch die schöne Landschaft und Fachwerkhäuser in den Orten angesehen. Das Wetter hatte es letztendlich doch noch gut mit uns gemeint. Es hat uns allen wieder viel Spaß gemacht, und die allabendliche Sauna mit Weserblick hat für den Wärmeausgleich gesorgt. Das kräftige Frühstück sowie das leckere Abendessen gab uns die nötige Energie, über den Tag unser Trainingspensum zu absolvieren. Vielen Dank noch mal von uns allen an den Lindenwirt und sein Team für die super Unterkunft sowie an alle, die dabei waren.

Die Hölle des Ostens

Ein Fahrbericht von Achim

Zum 6. Mal haben sich am vergangenen Sonntag nerven- wie muskelstarke Pedalritter aus allen Teilen Deutschlands auf einen sagenhaften Höllenritt durch den Osten des Saalekreises gewagt.

Dabei hatten wir Biker der Tour „ Pagus Neletizi“ nicht so sehr den Sieg im Sinn.

Die Hölle des Ostens (liegt nördlich von Halle)

Vielmehr ging es bei der Höllen-Tour, die zeitgleich mit dem Extrem- Radrennen Paris- Roubaix „ Hölle des Nordens“ war, über einen Parcours der schlechtesten Straßen mit dem übelsten Kopfsteinpflaster.

Das war nur mit Kondition und extra breiten Reifen möglich. Trotzdem gab es viele Pannen (auch Achim blieb davon nicht verschont) und einem schweren Sturz.

Über 190 Kilometer mit übelsten 45km Kopfsteinpflaster führte der Höllenritt durch den Saale-Kreis, der am Waldkater bei 2 Grad startete. Die Verpflegung- Frühstück (Kaffee mit leckerem Kuchen), Mittag ( Suppe und Obst..) sowie Kaffeepause hielt alle Fahrer fit, um diese kraftaufwendige Tour zu meistern.

So sehen Sieger aus. Harte Männer, die die Hölle bezwungen haben

Ziel war an der Saale am Rive-Ufer. Bei sonnigem Wetter hatten sich zahlreiche Zuschauer am Bootshaus Nr. 5 eingefunden, um alle Fahrer im Ziel zu empfangen. Halles bester Bratwurst- Röster Andreas Reschke sorgte im Zielbereich fürs leibliche Wohl aller Teilnehmer sowie eine Schalmeienkapelle sorgte für beste Stimmung.

Großes Lob an Mauritius Paul und seinem Organisationsteam !!

Fazit: Eine gelungene Veranstaltung, die sehr auf die Knochen und aufs Material ging!

Achim Mosig