Trainingslager 2012 Schwarzwald

(Bericht wird noch komplettiert)

Das diesjährige Trainingslager im Schwarzwald hatte wie schon 2011 Ausgangspunkt in Welschensteinach im Gasthof Wilder Mann.
Insgesammt waren wir 11 Teilnehmer mit unterschiedlichen Ambitionen.
Anreise war schon am Freitag, so dass wir am Sonnabend wieder Einrollen konnten. Wie letztes Jahr begleitete uns Maik auf den ersten beiden Touren.

Sonnabend, 28. 4., (Thomas)
Zur Einrolltour fuhren wir alle gemeinsam die erste Etappe. Die Stecke ging über Steinach, Seelbach und Lahr, weiter über Kippenheim Ettenheim nach Ettenheimmünster. Ab hier ging es auf den folgenden ca. 10km den größten Tagesanstieg hinauf. Diese ca. 300 Höhenmeter konnten aber auf der folgenden Abfahrt bis Schweighausen gleich wieder vernichtet werden. Nach einem weiteren Anstieg bei Prinzbach, den wir auf der Hintour ebenfalls bewältigen mussten, kullerten wir in Steinach ein.
Auch unsere 2. Trainingsgruppe konnte diese gemeinsame 1. Etappe ganz gut bewältigen.
Am Ende standen 85km und ca. 1000 Hm auf dem Tacho.

Sonntag, 29.4. (Klaus)
Nach der Hitzeschlacht des Vortages war unser Tourenführer gesundheitlich angeschlagen und bat um eine Streckenverkürzung. Bei erst trüber Witterung führte uns die Trainingsrunde nach Haslach, Hausach und Wolfach. Anfänglich stieg die Strecke nur allmählich an, danach bei Bad Peterstal (hier stärkten wir uns an der Mineralwasserquelle) und Schönwald aber warteten 2 gewaltige Hügel. Diese hatten Höhen von 750 Metern. Inzwischen war es auch wieder sonnig geworden und so radelten wir gut gelaunt über Nordrach, Zell am Harmersbach nach Steinach, wo im „Cafe Schick“ der wohlschmeckende Rhabarberkuchen auf uns wartete. Hier traf auch die zweite Gruppe mit den Frauen ein und bei Kaffee, Kuchen und Eis ließen wir es uns gut gehen. Am Ende waren es dann doch noch 102 Kilometer, bei 1640 Höhenmetern geworden.

Montag, 30.4.(Norbert)
Gegen 9.45 Uhr starteten wir bei wolkigem Himmel und frischem Wind zu einem Rundkurs, welchen Klaus vorab ausgesucht hatte.
Es ging über Gutach nach Hornberg, vorbei an den großen Kuckucksuhr-häusern in Richtung Triberg. Es war ein sehr langer, teilweise steiler Anstieg bis Triberg. An der höchsten Stelle standen wir dann reichlich 1000m über 0 (Meereshöhe). Weiter fuhren wir nach Furtwangen, wo wir einen kleinen Mittagsimbiß zu uns nahmen. Die sich anschließende Abfahrt nach Simonstal über ca. 15 km war sehr kurvenreich aber fantastisch.
In Simonstal lag auf der Dorfwiese der Maibaum zum Aufstellen bereit. Nachdem wir diesen inspiziert und uns mit ihm fotografiert hatten, konnte man auch annehmen, daß wir das gute Stück eben umgesägt haben.
Von Simonstal ging es dann zurück nach Schweighausen und über den Geisberg nach Steinach zur Tagesauswertung.
Auf dem Rückweg von Steinach nach Welschensteinach fuhren wir dann noch zum Kreuzplatz hoch. Der Anstieg hatte es in sich, die letzten ca. 200m lagen bei über 20%.
Der herrliche Ausblick von oben entschädigte uns jedoch für die Anstrengung.
Zum Schluß zeigte der Tacho 113, 5 km bei ca. 1850 Hm.

Dienstag, 1.5. (Achim und Sieglinde)
Am Vorabend hatten wir noch beim Aufstellen des Maibaumes zugeschaut und danach im Welschensteinacher Narrenkeller noch ein wenig den Abend ausklingen lassen.

Nach einer guten Nacht und einem ausgiebigem Frühstück starteten wir um 9.45 Uhr zur 1.Mai-Tour. Von Welschensteinach über Zell am Harmersbach fuhren wir den Löcherberg (12% Anstieg) hinauf. Oben angekommen, legten wir die erste Pause ein. Anschließend eine herrliche Abfahrt über Peterstal weiter nach Oppenheim und Offenburg. Ein kleiner Abstecher auf Schloss Stauffenberg lohnte sich wegen der tollen Sicht bis Straßbourg und fantastischem Blick ins Umland. Weiter ging es über Gengenbach nach Steinach. (120km/1000Hm)
Unsere Frauen mit Florian fuhren entlang des Kinzigtals. Nach einer kurzen Besichtigung des Haslacher Stadtkerns ging es bis Wolfach. Viele Radler nutzten wie sie bei sonnigen etwa 22° den gut ausgebauten Rad- und Wanderweg entlang der Kinzig durch Wiesen und kleinen Ortschaften. In Wolfach erkundeten sie die historische Altstadt mit ihren vielen Brücken und Brunnen. Nun wurde es höchste Zeit zum gemeinsamen Treffpunkt ins Steinacher Cafe Schick zu gelangen, wo unsere Männer bereits Platz genommen hatten. In gemütlicher Runde ließen wir uns bei Sonnenschein Cafe, Kuchen und Eis wie jeden Tag schmecken.

Mittwoch, 2.5. (Thomas Fr.)
Trotz der anfangs mittelmäßigen Wettervorhersage entstand beim Frühstück um 08:30 Uhr der Plan nach Strassbourg zu fahren.
Da der Tag ausnahmsweise etwas erholsamer werden sollte wurde die Route weitestgehend durch Täler geplant so dass wir pünktlich 10:00 Uhr starten konnten.
Der Weg bis nach Strassbourg fuhr sich dann wirklich sehr gut obwohl wir starken Seitenwind hatten. Bis zum Mittag kam dann auch die Sonne hinter den Wolken hervor und mir kamen bei herrlichem Wetter am Ziel an.
Beim kurzen “Bummel” durch die Stadt (natürlich mit dem Rad) kamen wir am Dom vorbei den wir uns auch prompt von innen ansehen mussten um dann davor die erste Banane des Tages zu futtern.

Auf dem Weg aus der Stadt heraus lies es sich Norbert nicht nehmen uns seinen neu einstudierten Vorderrad Stunt vorzuführen, eine wirklich sehenswerte akrobatische Leistung.
Wieder auf der deutschen Seite angekommen kehrten wir kurz ein und stärkten uns für die Rückfahrt, welche mit uns mit noch stärkerem Wind “begeistern” sollte.
Zum Abschluss ging es recht zügig zum Cafe Schick wo bereits die Frauen bei Kaffee und Kuchen auf uns warteten.
Am Ende des Tages standen dann ca 116km sowie 500 Höhenmeter auf dem Tacho.

Donnerstag, 3.5. (Diana & Florian)
Die Trainingsgruppe der Männer legte auf der hügeligen Strecke bei 160km 2290Hm zurück.
Den Geisberg hinter unserem Hotel fuhren sie hinauf bis Schweighausen, über Elzach weiter bis Schonach und Sankt Georgen. Von dort führte die Strecke weiter nordöstlich über Dunningen bis Alpirsbach, wo sie schließlich das Kinzigtal hinab über Oberwolfach, Wolfach bis nach Steinach ging.
Alle haben die Trainingsrunde gut durchgehalten, doch die zahlreichen Kilometer steckten allen sichtbar in den Knochen.

Die Trainingsgruppe 2. fuhr mit dem Zug nach Freudenstadt, wo der nordöstlichste Punkt des Kinzigtalradweges liegt. Wir durchfuhren mit begeisterten Blicken die Altstadt (von ca. 700 auf 830 mü NN). Von dort ging den Kinzigtalradweges ca. 10-15km bergauf und –ab durch den Wald über Lossburg nach Alpirsbach, weiter auf befestigten Wegen im Tal über Schenkenzell, Schiltach mit kurzer Durchfahrt der sehr schönen Altstadt, über Wolfach, Hausach und Haslach zurück nach Steinach, wo wir „unsere“ Männer zufällig in unserem Stammcafé trafen. Zurück in der Unterkunft hatten wir nach einer Fahrtzeit von ca. 4h 75km auf dem Tacho. Zurückgelegte Höhenmeter dürften sich bei uns ca. 400 angesammelt haben. Eine sehr schöne Strecke, auf der es viel Natur und Kultur zu entdecken gibt.

Freitag, 4.5. (Bärbel)
Die Gruppe startete am letzten Tag der „Radwoche“ im Schwarzwald, wie gewohnt, nach einem reichhaltigen Frühstück, bei wunderschönem Wetter, ein Kaiserwetter.
Möglicherweise haben sich die Männer auch deshalb den Kaiserstuhl als ihr Tagesziel ausgesucht, eben majestätisch anspruchsvoll mit ca.100 km und 1450 Hm.

Bei den Frauen startete dieser Tag nach einem erfolgreichen Boutiquebesuch mit 1 ½ Stunden Verspätung. Ziel war über Biberach nach Zell am Harmersbach, auf wunderschönen u. gut ausgeschilderten Radwegen, vorbei an frühjahrsblühenden Landschaften u. historischen romantischen Städtchen. Der Rückweg führte uns über den Luftkurort Nordrach, in dem Peggy beharrlich (wir warteten ca. 1 Std. auf sie) einen Geo-Cache suchte u. leider nicht fand. Nach ca. 41km fuhren wir im Eiltempo zurück nach Steinach, um pünktlich im Café bei den Männern zu sein, wie jeden Tag nach unseren Touren.
Den Abend verbrachten wir in unserem Quartier, die Taschen schon gepackt, und genossen ein letztes gutes Hausessen und Hausmusik. Peggy war noch einmal auf Cache- Suche, endlich mit Erfolg.
Eine km-reiche und erlebnisvolle Woche mit einem guten Team geht zu Ende.
Die Frauengruppe fuhr insgesamt 365 km.

Nun noch einige Zeilen von unserer Wanderfreundin Liane, welche das ganze Trainingslager ohne Rad absolviert hat.
“Es waren auch für mich erlebnisreiche Tage im Schwarzwald und ich möchte gern einige Eindrücke schildern.
Sehenswert sind u.a. der große Wasserfall bei Triberg, die großen Kuckucksuhren bei Hornberg und die schöne alte Stadt Strasbourg mit seinem Münster.
Mein schönster Ausflug war in das romantische Gengenbach, wo ich viele wunderschöne Fachwerkhäuser und Türme sowie verträumte Gassen entdecken konnte.
Wenn es zeitlich paßte, kam ich auch zum gemütlichen Kaffeetrinken nach Steinach.
Ein gemeinsames Abendessen im “Wilden Mann” war ein angenehmer Abschluß für jeden Tag.”

Sportlerin des Jahres 2011

Liebe Sportfreunde,

das Geheimnis gelüftet, die Anspannung vorbei –

die Sportlerumfrage unseres Landkreises 2011 wurde gestern Abend im Westparkcenter Zittau gelüftet und ich konnte in der Frauenwertung gewinnen.

Ich bin überglücklich mein sportliches Jahr mit so einem Erfolg abzurunden.

Dafür sei besonders Euch gedankt,

                                     

                                                       a l l e  -  die für mich gestimmt haben.

Eure Christine

Ottenhain, den 11.03.2012

Siegerin “Sportler des Jahres 2011 – Damen” – Christine Göldner

Erfolge 2011:

1.Platz – Alpencup Gesamtwertung (AC)
1.Platz – LC Kamenz
1.Platz – Bergrennen Czorneboh
1.Platz – Löbauer Bergpreis
2.Platz – AC Radstadt 170km
2.Platz – AC Eddy Merckx Classic 155km
2.Platz – LC Obergurig
3.Platz – AC Engadin 210km
3.Platz – LC Rund um die Landeskrone
3.Platz – LC Ponickau
4.Platz – Lausitzcup Gesamtwertung (LC)
7. Platz – Radweltpokal St.Johann

.

2012 -Was wird es bringen?

Dieses Jahr hat wieder mit einem kleinem Neujahresausflug begonnen. 17 an der Zahl hatten sich zu diesem “traditionellen” Treffen aufgerafft. Sportfreunde, und Verwandte, dazu noch 2 Vierbeiner. Es ging am Fuße des Löbauer Berges Richtung Pausldorf. Wer die Ohren aufgesperrt hat, bekam  auch einiges von dem mit, was dieses Jahr so geplant ist.

Es gibt Anmeldungen zum Rennen Leipzig-Berlin-Leipzig (450km), was wiederum “nur” die Vorbereitung zur Fichkona (900km) ist.

Ötztaler und Alpenüberquerung sind ja schon die Klassiker. Natürlich auch Trainingslager, individell sowie im Verein sind geplant. Auch Teilnahmen am Lausitzcup, nachdem die Altersklassen etwas seniorenfreundlicher sind.  Ev. eine Teilnahme an der Hamburger Cyclassics? Und vieles mehr.

Natürlich werden wir auch wieder an den Veranstaltungen unserer Nachbarvereine teilnehmen.

Was gibt es vom RSV dieses Jahr zu erwarten?

Natürlich auch wieder unsere Klassiker Bananenkreistour und Löbauer Bergrennen. Die Bergtour um Löbau “Berge statt Doping” wollen wir auch fest ins Programm mit aufnehmen.

Dann ist ja Löbau dieses Jahr Austragungsort der Landesgartenschau. Die Radsternfahrt vom Landkreis Görlitz wird diesmal in Löbau auf dem Gartenschaugelände ihr Ziel haben. Natürlich werden wir auch hier dabei sein.

Unter anderem mit dieser Figur (der Fa. Köhler aus Eppendorf) kann man sich die Zeit bis zur Gartenschau etwas verkürzen. Gibt es im Drechslerstübel Norbert Weist in Löbau, Rittergasse. Ich hab schon eine.

Aber jetzt hat erst mal der Winter Einzug gehalten. Darunter wird hoffentlich die Fitness nicht allzusehr leiden.

Übrigens, wer es noch nicht mitbekommen hat: die Sportlerumfrage der Sächsischen Zeitung ist wieder im Gange. Es stehen diesmal 2 Radsportlerinnen mit zur Auswahl. Also, einfach mal mit ansehen und den richtigen Tip abgeben. Die Spielregeln sind ab und an mal mit abgedruckt. Vielleicht können wir hier unsere Sportart mal wieder etwas ins Licht der Öffentlichkeit rücken.

Weitere Infos zu Terminen erhaltet ihr, sobald sie spruchreif sind.

Bis dahin, Viele Grüße

Weihnachtsgrüße

Weihnachtsgrüße 2011

Wir wünschen allen unseren Sponsoren, Helfern, Mitgliedern, Freunden,  und Bekannten schöne Weihnachtstage, sowie Gesundheit, Erfolg und Freude im neuen Jahr.

“Berge statt Doping” eine nicht alltägliche Tour

Berge statt Doping Tour 2011

Berge statt Doping Tour 2011

Heute, am 2.10. sind wir die “Berge statt Doping” Runde gefahren. Dieser Name war übrigens die Idee von unserem verstorbenen Sportfreund Christian Stobbe. 2009 ist er diese Runde noch mitgefahren. Sozusagen auch eine Gedächtnisrunde. Ganze 4 Berggeister haben sich der Aufgabe gestellt. Und damit dieser Satz nicht irgendwo im Text untergeht, hier gleich mit am Anfang: Klaus Döring war der unangefochtene Bergkönig des Tages. Mit der Leichtigkeit eines Endsechzigers ging er die Gipfel souverän an zeigte uns sein Hinterrad. Respekt, Respekt. Wie macht man dass? Als Vorbereitung eine MTB Extrem-Alpenüberqerung in einer Woche, danach eine Woche Regeneration plus eine Woche Wiedereingewöhnung in den Alltag und ab geht’s: “Berge, hier bin ich”.

Die anderen im Bunde waren neben meiner Wenigkeit noch Wolfram und Norbert.

Also, es war Kaiserwetter, die Sonne brannte uns den Schweiß aus dem Körper und es wehte den ganzen Tag kein noch so kleines Windchen. 9:10 Uhr ging es los. Die ersten Anstiege, Richterberg, Bergstraße, Kottmar und Wurbis nahmen wir noch mit einer gewissen Leichtigkeit und auf den Zwischenstrecken wurde auch noch ein bischen Tempo gemacht. Soweit wir von den Gipfeln Sicht hatten, war diese sehr gut und weit bis ins Isergebirge. Der Bileboh, unsere Schmiedestein-S-Kurve, der Kottmarsdorfer und der Schlechteberg wurden schon etwas ruhiger angefahren.

So nach dem ersten Drittel der Tour wurden die Beine schon etwas schwerer. Man wusste ja auch, was noch alles kommt. Mittag gab es spontan nach der Kottmarabfahrt in der Friedenseiche. Die Körnerspeicher waren fast leer. Hier trafen wir auch 2 Mitfahrer der Bananenkreistour. Danach ging es über Spitzberg, Beckenberg und Kottmarhäuser zum Rotstein (sehr schlechter Straßenzustand). Das Ziel ab jetzt immer im Blick, nun noch über den Galgenberg auf den Löbauer und Schafberg (Fernsehturm). Ich leierte nur noch stupide die Anstiege hoch und jeder geschaffte Höhenmeter war ein Erfolg. Ich erwischte die Kette immer öfter auf den linken Übersetzungen. OK, soll sie ihren Willen haben, war mir ganz recht so. Der finale Anstieg zum Honigbrunnen war dann aber gar nicht so schlimm, wusste ich doch, danach ist Schluss mit der Quälerei.

Ach so, was sagt denn eigentlich der Tacho? Na, wenn er reden könnte: 119km; 5:28 Std. reine Fahrzeit; 21,7 Km/h im Schnitt und, das ist jetzt aber die Höhe: 2.310 Hm.

Einfach Alpenhaft, oder?

Kleiner Nachtrag: Da Achim am Sonntag nicht konnte, ist er die Runde alleine am Mo. 4.10 abgefahren. Super

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Die Streckendaten sind kein Geheimnis, hier fehlt nur der Spitzberg in Oderwitz


Radroute
330711 – powered by Bikemap

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Ich lasse hier nachfolgend noch mal den Text der Vorankündgung stehen:

Was erwartet dich?

Die schönsten Wandergipfel in der Nähe von Löbau wirst du an einem Tag erklimmen. Natürlich per Rad. Höhenmeter wie in den Alpen, aber direkt vor der Haustür. Keine lange An- und Abreise mit Staus ohne Ende wie nach Österreich. Und, was wir nicht hoffen, die Tour ist jederzeit zu beenden. Es geht max. 20 km vom Startpunkt weg. Wenn du mal schwächelst, lass einfach einen Gipfel aus. Bei den meisten kommen wir über die Auffahrt wieder herunter.

Nach kleiner Erwärmung geht es über den Ausläufer des Hochsteins, den “Richterberg”, nach Kleindehsa um dann nach der Bahnunterführung gleich noch bis zum Wanderparkplatz auf der “Bergstrasse” die schöne Aussicht bis ins Isergebirge zu geniesen. Noch voller Kraft wird der “Czorneboh” genommen, um von dort über die Abfahrt Streitbuschweg und den “Wurbisberg” den “Bieleboh” zu erklimmen. Über einen kleinen Umweg über die “S-Kurve Lawalde-Schöbach” und den “Kottmarsdorfer Berg” geht es zum “Schlechteberg”. Nichts liegt jetzt näher als der “Kottmar”, von dem es auf dem “Beckenberg” geht. Von hier ist der Spitzberg (mögliche Mittagsrast) nicht mehr weit.  Nun geht es weiter über den Anstieg zu den “Kottmarhäusern” , Ober-C und Herwigsdorf und einen kleinen Anstieg kurz vor Dolgowitz bis auf den “Rotstein”. Das Ziel in Sicht, wird  noch schnell der “Galgenberg” genommen um dann auf unseren Hausberg zuzusteuern. Am Aussichtsturm auf dem “Löbauer Berg”, soll noch nicht Schluss sein. Der “Schafberg” mit dem Fernsehturm kann mit Schwung genommen werden. Jetzt werden noch einmal alle Kraftreserven mobilisiert um den letzten Anstieg zum “Honigbrunnen” zu meistern. Na, klingt gut, oder?

Im Schnitt werden wir ca. 20km/h fahren, zuzüglich Pausen. Jeder verpflegt sich selber und  ein Helm sollte selbstverständlich sein. Auf ca. 125-130km Asphaltstraßen erlebst du ca. 2260Hm auf einer für Rennrad geeigneten Runde.

Wann und wo geht es los?  Sonntag, 2.10. um 9 Uhr am RSV (Löbau Nord, neben Siemensstr. 2)  Ende gegen 16-17 Uhr.

58 Starter beim 9. Löbauer Bergrennen um den “Großen Preis der Stadtwerke Löbau GmbH” -Pokal ging nach Löbau

Der 9. große Preis der Stadtwerke Löbau GmbH ging an den RSV Löbau

Löbauer Berg 2011 Ergebnisse

Löbauer Berg 2011 Start 1 Jugend, JuniorInnen, Frauen, Tandem

Löbauer Berg 2011 Start 1 Jugend, JuniorInnen, Frauen, Tandem

Da hatten die Stadtfestbesucher in Löbau Dank unserer Terminplanung wieder mal Glück. Denn seitdem wir unser Bergrennen am Wochenende veranstalten, sorgt das regelmäßig für gutes Wetter. Man könnte meinen, die Stadtwerke Löbau liefern außer Wasser und günstiger Energie auch noch gutes Wetter.

Nachdem die Vorbereitungen wie jedes Jahr schon einige Wochen vorher begannen kamen in der letzten Woche wie immer noch ein paar Ideen dazu. Die Frequenz unserer Telefonate vervielfachte sich sprungartig. Am Tag des Ereignisses werden noch mal alle Register gezogen. Haben wir an alles gedacht, wie viele Starter werden kommen, ist die Strecke in Ordnung (vielen Dank an die Stadtverwaltung Löbau und den Kehrmaschinisten), Urkunden, Stifte, Uhren, Startnummern, …, …, … . Nachdem alles im Bus verstaut war ging es an den Aufbau. Das Zielband, die Absperrgitter und die Lautsprecheranlage können wir schon fast im Schlaf aufbauen. Danach geht es wieder heim, den letzten Bissen essen, noch mal ein Anruf, haben wir auch an dies oder jenes gedacht, warm fahren, Anmeldung, nochmal warm fahren. Aufstellung der Straßensperrung, wie immer vorbildlich durch Schönlein Verkehrstechnik. START! Die Führungsfahrzeuge der Firma ACO Opel Zeidler begleiteten jeden Startblock. Zuerst starteten die jüngeren und weiblichen StarterInnen (11). Danach die Senioren (22) und zum Schluss das größte Feld der Männer (25). Wer in der glücklichen Lage ist, sein Führungsfahrzeug bis zum Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, hat gute Chancen auf einen Podestplatz. Aber so einfach ist das nicht. Der Berg hat seine Tücken. Es geht gleich vom Start weg ständig bergauf. Nach kurzer Erholung am Abzweig kommt die mir unangenehm lange Steigung, auf der das Feld meist zerfällt. Treten, aufstehen, setzen, umblicken … . Dann die kurze Senke (Kette rechts) aus der man so viel wie möglich Schwung in die ca. 100m lange 22% ige Steigung (Kette links) mitnehmen sollte. Jetzt noch mal alles geben, vor dem Ziel wird es noch mal etwas flacher. Aber das nimmt man kaum noch war inmitten der Jubelrufe der Zuschauer. Jetzt zählt nur noch, seinen Platz zu behaupten oder noch eins vorrücken. ZIEL! Es geht keinen Meter mehr. Die Beine taugen nicht mehr zum gehen, seit wann ist die Luft hier oben so dünn? Sport ist doch gesund, oder? Nach ca. 20 Min und einer extra Portion Sauerstoff ging es wieder einigermaßen. Auch hier vielen Dank für die Sanitäter vom ASB, die seit vielen Jahren im Zielbereich bereitstehen.

Alle waren gut angekommen. Der jüngste Starter Lukas Schefer von Post Görlitz (Jg. 02) ebenso wie Helmut Zuschke vom RSV Bautzen (Jg. 39) als ältester Teilnehmer. Konrad Krajewsky aus Kittlitz (Jg. 01) fuhr trotz defekter Schaltung mit seinem schweren Rad diese anspruchsvolle Strecke. Und Matthias Keller zog im Anhänger seine Tochter mit zum Ziel. Ein Sportler aus Görlitz hatte so viel Kraft in den Beinen, dass ihm kurz vor dem Zielstrich die Schaltung weg brach. Der Pokal der Stadtwerke Löbau ging wie immer an den schnellsten des Rennens. Mit 7:06 Min verfehlte Stefan Truntschka vom RSV Löbau den Streckenrekord nur um 2 Sek. und sicherte sich die begehrte Trophäe. Sehr gefreut haben wir uns, dass es bei der Jugend/Junioren wieder mehrere StarterInnen gab.

Wer sich nun wieder etwas erholt hatte, konnte sich von den Stadtwerken Löbau zu einem Imbiss einladen lassen, welcher vom Team der Turmgaststätte zubereitet wurde. Danach noch eine kleine Massage vom Therapiezentrum Löbau, wobei Masseur Tino Dreßler selber als 12. der Männerklasse seinen Arbeitsplatz am Turm erreichte.

Das Team von Radsport Oberlausitz aus Eibau zeigte wieder einige Radneuheiten, mit denen man dann im kommenden Jahr seine Platzierung noch etwas verbessern könnte. Kleinere Reparaturen und Justierungen konnten gleich vor Ort erledigt werden.

Es war eine gelungene Veranstaltung, Dank aller, die uns dabei unterstützt haben. Allen voran die Stadtwerke Löbau GmbH, aber auch die Zuschauer und Gäste sorgten für eine gute Rennatmosphäre. Wir freuen uns, euch nächstes Jahr wieder begrüßen zu dürfen.

Nun ist das Jahr ja noch lange nicht abgeschlossen. Voraussichtlich am Sonntag, dem 25.9. wollen wir eine Bergtour der besonderen Art starten. Eine Runde südlich von Löbau, nicht weiter als 20 km vom Startort entfernt. Wir erklimmen 9 Gipfel und fast ebensoviele kleinere Steigungen. Auf ca. 125-130km Asphaltstraßen erlebst du ca. 2260 Hm. Die Runde ist besonders für Rennrad geeignet, aber ähnlich sportliche Bikes sollten das auch schaffen.

Wie immer kann jeder, der es sich zutraut gerne mitfahren (Helmpflicht!). Statt Startgebühren bringe bitte etwas schönes Wetter, eigene Verpflegung und Lust auf Berge mit. Mittag werden wir in einer Berggaststätte essen. Na, neugierig geworden? Näheres in Kürze auf unserer Seite.


Löbauer Berg 2011

Löbauer Berg 2011

27. Arber Radmarathon, Klaus Döring war dabei

27. Arber Radmarathon, Klaus Döring war dabei

Sonntag, 31.07.2011, 06:00 Uhr Massenstart in Regensburg, über 250 km mit 3300 Höhenmetern. Bei 13 Grad und Trockenheit radelte ein Riesenfahrerfeld los. Kaum hatten wir Regensburg verlassen, begann es zu regnen. So fuhren wir 8 Stunden in Niesel- und Starkregen, wobei es auch immer kälter wurde. Für Brillenträger ein doppeltes „Vergnügen“. Das große Fahrerfeld zog sich bald in die Länge und es war schwer eine geeignete Gruppe zu finden. Viele Teilnehmer brachen die Fahrt ab oder bogen auf die kürzeren Strecken ab. Beim ersten Verpflegungspunkt herrschte noch ein Gedränge, danach wurde es immer ruhiger. Viele Kilometer radelte ich allein, da keine passende Gruppe zu finden war. Ich wollte ja mindestens einen 25iger Durchschnitt halten. Von der Landschaft habe ich nichts gesehen, alles lag im Nebel. Gut, dass die Straßen in einem Topzustand waren.

Das Fahrerfeld wurde größtenteils von Polizeifahrzeugen begleitet und an Kreuzungen und Einmündungen standen Hilfsposten, alles gut organisiert.

Die letzten 50 km hörte der Regen auf und ich fand Anschluss an eine schnelle Gruppe. Kurz vor 16:00 Uhr erreichte ich das Ziel in Regensburg. Ich war stolz, die „Farben“ des RSV Löbau erfolgreich vertreten zu haben. Zur Ehrung gab es ein Radtrikot und die Urkunde, sowie ein Essen und zwei Freigetränke.

Die besten Grüße von Klaus

Bananenkreistour 2011

4. Bananenkreistour


… und wieder trafen sich rund 25 mutige Radfreunde um die Umrundung des Landkreises Görlitz in Angriff zu nehmen. Auf dem Plan standen also 245 km mit knapp 1100 hm.

Pünktlich um 07:45 Uhr setzte sich der Tross vor dem Rathaus Löbau in Bewegung. Das Wetter versprach dieses Jahr etwas abwechslungsreicher zu werden, also kein Kampf gegen Sonne und Hitze von über 30°C wie in den letzten Jahren.

Die Beine noch frisch und der Akku voll, ging es geschlossen über die ersten Hügel durch Oppach und Neugersdorf ins Zittauer Gebirge. Zu unserem Unheil, fing es bereits auf den ersten Kilometern an zu Regnen und verfolgte uns bis in die Berge. Bereits jetzt war jedem klar, dass es dieses Jahr kein Kampf gegen die Strecke, sondern gegen das Wetter werden würde.

In Hain angekommen lagen die schwersten Anstiege des Tages bereits hinter uns und es wartete der erste von drei Verpflegungspunkten. Unsere fleißigen Helfer haben wieder ganze Arbeit geleistet, so gab es wieder leckeren Kuchen, frischen Kaffee, reichlich Getränke und Bananen.

Der Regen hatte etwas nachgelassen und so ging es gut gestärkt durch Zittau, Ostritz, Hagenwerder Richtung Norden. Entlang des Neißeufers durch Görlitz hatte man wieder einen herrlichen Blick auf den Dom und die dahinter liegende wunderschöne Altstadt.

Bei Kilometer 115 im kleinen Ort Zodel stand die zweite Verpflegungspause auf dem Programm. In der Schule Zodel kochten unsere tüchtigen Helfer fleißig Nudel, mit denen wir unseren Akku wieder aufladen konnten. Mit einem Blick nach draußen wurde das Wetter leider nicht besser, denn die ersten kräftigen Wolkenbrüche brasselten hinab. Der Stimmung tat das aber keinen Abbruch und so wurden wieder die Regensachen rausgeholt und rein ging es in die schwarze Wolkenwand. Noch nicht mal richtig auf dem Rad platz genommen fing der Platzregen auch schon an. Jetzt hatte es schon fast etwas von Tretboot fahren auf der Neiße als einer schönen Radtour. Unbekümmert ging es aber durch Rothenburg weiter.

Der Regen zog dem einen und anderen schon ziemlich viel Kraft und Konzentration aus dem Körper und so wurde uns bei Kilometer 136 ein Bahnübergang zum Verhängnis. Auf den nassen Bahnschienen rutschte ein Fahrer weg und riss noch einige weitere auf den harten Asphalt. Aber was kann man dazu nur sagen: „Hände gehören an den Lenker!“

Nach kurzem Wundenlecken ging es dann zum Glück für alle weiter.

Immer an der Neiße entlang durch Sagar führte uns die Tour nach Bad Muskau.

Unsere dritte Verpflegungsstelle wurde aus wettertechnischen Gründen 10km vor verlegt und am Ortsausgang Bad Muskau fand sich ein alter Einkaufsmarkt mit einem großen Vordach. Wieder gab es leckeren Kuchen und der Kaffee wärmte von innen.

Nach kurzem verschnaufen folgten wir unserer Route durch Gablenz und Schleife. Das Wetter meinte es ab jetzt gut mit uns, denn es hörte auf zu regnen und die Straßen wurden von Kilometer zu Kilometer trockener. Vorbei am Kraftwerk Bockberg und dem Bärwalder See ging es über Weißenberg auf den letzten Kilometern geschlossen Richtung Löbau.

Dietmar Jung (PSV GR) Sandro Göldner (RSV LÖB) Peter Hirsch (RSV BZ)

Der Schlussspurt zum Ortseingang Löbau ging wie auch letztes Jahr nach Görlitz.

Am Ende waren alle schon fast wieder trocken und glücklich über die geschafften Leistungen.

Ein Dank geht an alle Fahrer für die gute Disziplin auf der Straße und allen fleißigen Helfern, die für unser leibliches Wohl gesorgt haben. Vor allem auch unserem Team im Begleitfahrzeug ein herzliches Dankeschön.

Wir freuen uns schon auf die Bananekreistour 2012!

P.S.: Vielleicht ja dann zum Jubiläum mit Ziel auf dem Löbauer Berg!?

Banane 2011

Vereinsmeisterschaft 2011

Die Vereinsmeisterschaft 2011 ist Geschichte. Am Sonntag, dem 24.7. um 9 Uhr ging es los. 1 Frau und 8 Männer stellten sich der Meisterschaft. Schnell noch eingeschrieben und die Technik der andere beäugt. Viel Carbon, Laufräder, die an Perpetuum Mobile erinnern und dicke Alpenritzel sollten den Gegner schon vorher abschrecken. Naja, was bleibt da uns letzten 3 Metall-Fahrern noch übrig als treten, treten, treten. Mehr so nebenbei erfolgte der Start, weil zufällig jemand auf der Uhr die “9:00:00″ erblickte. Aber es waren alle mit fortgekommen und der erste Berg sortierte das Feld gleich mal kräftig aus. Nicht allen half hier die Plastifikation ihres Fahrrades. Der Spruch “Kondition statt Vollkarbon” kam gleich von Anfang an zur Anwendung. So bestand die Spitzengruppe nach dem ersten Hügel nur noch aus 5 Fahrern. Eines war klar: wer hier verloren ging, steht alleine im Wind. Und davon gab es heute reichlich. Das musste dann auch Klaus D. spüren, der in der 2. Runde den Anschluss verlor und bis zum Schluss allein fuhr. Da half ihm leider auch sein Heimvorteil nicht. Trotzdem, mit seinen 67 Jahren zeigte er einigen jüngeren das Hinterrad, alle Achtung. In dem Alter wissen andere schon lange nicht mehr, wie rum man aufs Rad steigt.

Die nächsten Runden waren immer am Limit, da war immer Druck auf der Pedale. Gute Führungsarbeit auch von Niels und Klaus H. Mein Versuch am Berg zu Beginn der 3. Runde wurde nicht erwiedert. Aber allein auf der windigen Strecke war die Erfolgsaussicht nicht sehr gut. Also, wieder zurück in die Gruppe. Zu Beginn der 5 Runde wollte Niels es wissen und zeigte uns am Berg mal was in seinen halb so alten Beinen steckt. Kurzer Versuch dranzubleiben – keine Chance. Seinen Vorsprung konnte er sichern und immer weiter ausbauen, so dass er nach unter 2 Stunden das Ziel erreichte. Streckenrekord! Unsere verbliebene 3er Gruppe, bei dieser Tour sozusagen das “Hauptfeld”, verschärfte das Tempo noch einmal, und blieb auch bis zum bitteren Ende zusammen. So war dann unser Zieleinlauf nur Sekundensache.

Ein weiteres Duo bestand aus Christine und Frank, welche bis zum Ende der 5 Runde zusammenblieben. Harmonisches Duo oder Zweckgemeinschaft? Egal. Da nach 5 Runden für Christine Schluss war, zog sie zum Ziel hin noch einmal kurz an und vorbei.

Norbert, von Beginn an allein, kämpfte sich 65 km durch den Wind und verfehlte seine Vorjahreszeit knapp.

Im Vergleich zum Vorjahr gab es sonst teilweise gewaltige Verbesserungen im Minutenbereich. So konnte Wolfram, abermals überundet, seine Zeit um ca. 11min verbessern. Super Leistung.2. Sandro / 1. Niels / 3. Thomas   //  1. Christine

Was haben wir von dieser Veranstaltung? Jeder hat sicherlich gemerkt, wo es bis zum nächsten Jahr noch etwas zu tun gibt. Das geht los bei der Anreise, wo man auf kleinere Defekte vorbereitet sein sollte. Der Wechsel in den Wiegetritt ist ein weiteres Problem. Ja, manchmal fahren auch andere im Windschatten hinterher ;-) . Also, antreten, anzeigen oder sitzen bleiben. Und natürlich ist die Führungsarbeit einzelner noch sehr ausbaufähig. Auch ein sehr an den Wankelmotor erinnernder Fahrstiel wurde erwähnt. (ich hoffe doch nicht, dass der Betreffende einen solchen eingebaut hatte).

Zum Schluss gab es noch eine kleine aber feine Siegerehrung. Meisterin und Meister erhielten einen Wanderpokal (nächstes Jahr unbedingt verteidigen) und die Plätze 1-3 eine Urkunde. Leckerer RSV-Kuchen half, die verlorenen Körner für die Heimfahrt wieder aufzufüllen.

Es hat uns allen viel Spass gemacht und wir sind Pannen- und Verletzungsfrei über die Runden gekommen.

Vielen Dank von uns allen an Carola. Sie war unser Kampfgericht, Fotoreporter, Zeitnahme und Zielverpflegungsstelle (danke für den leckeren Kuchen) und hatte rundum zu tun.

Nun, zum Schluss noch zu unseren Verlierern. Die haben wir heute nämlich gar nicht erst gesehen. Wenige waren entschuldigt in ihrem wohlverdienten Urlaub. Andere kapitulierten gleich vor denen, die hier angetreten sind. Also, beim Training auf der Strecke hab ich sie nicht gesehen. Aber die letzten 3 Wochen lief im TV ja so eine Serie über die “Tour des Franz” oder so ähnlich. Dazu fällt mir gleich noch ein: “Des Sportfernsehens Hochgenuss, verstärkt des Bauches Radius” Also Vorsicht, und vielleicht im nächsten Jahr… .

Vereinsmeisterschaften 2011

Vereinsmeisterschaften 2011