Die „andere“ Dreiländertour

Unterwegs mit Christine & Sandro in Slowenien – Italien – Kroatien vom 29.09.-11.10.2019

Es war schon immer unser Ziel Slowenien und Kroatien (Istrien) mit dem Rad zu bereisen. Also stand das Ziel für den Urlaub 2019 fest. Viele Artikel zu den Radstrecken in den benannten Ländern wurden studiert. Eine stillgelegte Bahnstrecke nur für Radler zum befahren sollte es auch geben. Die „Parenzana“. 116 km von Triest nach Porec mussten mit in das Programm aufgenommen werden.

Das Wetter in Ljubljana begrüßte uns mit Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Also auf zur ersten Etappe ins Landesinnere nach Postojna. Mit der suche nach Unterkünften gab es keine Probleme. Die Saison war vorbei und überall wurde man wohlwollend aufgenommen.

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Löbauer Bergrennen

Die Ergebnisse findet ihr bereits in der rechten Seitenleiste.

Seit ich die Auswertung der Zeiten mache kann ich leider nicht mehr selber starten. Hoffe also, dass irgendwann mal ein anderer einen “Streckenbericht” abgibt.

Nur so viel aus meiner Sicht: Es war wieder ein Super Ding, trotz leider nur 26 Aktiver. Und es war eine reine Männerrunde. Mädels, wo ward ihr?

Der Kampf der Männer war bis zum letzten Zentimeter dramatisch, aber Rekordhalter Bautzner Clemens Kumpe lag diesmal 4 sek hinter der Bestzeit und nur Augenblicke vor dem Berliner Maximilian Bührdel. Sicherlich hätte es einen ebensolchen Kapf um Platz 3 (Alexander Linack) gegeben, wenn Martin Leinert nicht die Defekthexe geritten hätte. Er konnte sich im Laufschritt so noch den 4. Platz mit knapper Luft nach hinten sichern.

Bei den Senioren 1 ging es da etwas sortierter zu. Mario Graff (RSV Bautzen) hatte über eine Minute Vorsprung herausgefahren. Und auch zwischen dem 2. (Steffen Bachran) und 3. (Maik Richter) klaffte eine sichere Lücke. Das gleiche Bild bei den Senioren 2, Bernd Scheffer (Post SV Görlitz) sicherte sich hier mit sicherem Abstand den ersten Platz vor dem Löbauer Bernd Förster. Platz 3 ging an Boris Lorenz.

Auch die Jugend lieferte sich heute keine packenden Endkämpfe. Hier holte sich Richard Geidel von Post SV Görlitz den höchsten Podestplatz vor Florian Bachran und Fabian Müller.

Der Heidenauer Anton Kluge startete zwischen all den Rennrädern mit seinem MTB spontan als mit Abstand jüngster in der Jugendklasse. Leider hatte auch er 2x einen Kettenspringer. Doch hier half der Kapitän des Vater/ Sohn-Teams Keller mit technischer Hilfe aus. Vielen Dank für diese sportliche Geste.

Besonderer Dank geht an die Stadtverwaltung Löbau für die nun schon langjährige vielfältige Unterstützung des Bergrennens. Aber auch an alle anderen Unterstützer, Helfer , Fahrer und Zuschauer.

Fundsachen: Ein kleiner, vorne runder (Fahrrad?-) Schlüssel wurde neben dem Imbissstand gefunden. Er ist in der Turmgaststätte abzuholen. Auch eine graue Trinkflasche (Wiggle – cycle.run.swim) wurde gefunden (Besitzer bitte per Mail beim RSV melden).


Dreiländertour 2019 – schön war’s

Etwas entspannter als zur Bananenkreistour, weil weniger Org-Aufwand, ging es am 4.8. zur 3-Ländertour. Als ich 1/4 Std. vor Start am Rathaus ankam, stand Klaus ganz alleine in der Sonne. Minute um Minute kamen aus allen Richtungen dann doch noch eine erfreuliche Anzahl angeradelt. So waren wir 16 für die große und (leider nur ) 4 für die kurze Tour.

Start zur 3-Länder Tour 2019

Rasch ging es aus Löbau hinaus, durch Ober- und Niedercunnersdorf über die Kottmarhäuser, sozusagen leichtes Aufwärmen für das Kommende.

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Radfest in Dresden

Start in DD 7:20 Uhr, also auf dem Wecker irgendwas mit einer 4 am Anfang eingeben. Das Wetter war trocken angesagt, aber Dank eines kleinen Schauers vor Abfahrt schnell noch die Regenjacke eingesteckt. Noch vor Erreichen der Stadtgrenze von Dresden schüttet es aus allen Wolken. Vom Park- zum Startplatz ein knapper km der sich gewaschen hat (also mich). Dennoch stand Thomas aus DD wie verabredet am Altmarkt. G., der Dritte im Bunde hatte Angst um Rost am Rad und bleib daheim. Noch etwas unschlüssig mit Blick nach oben lösten wir unsere Startnummer für die große Runde. Mit dem Startschuß, wir haben im ersten Pulk so um die 200 Starter geschätzt, war es zumindest von oben trocken. Es ging zügig auf gesperrten Straßen aus Dresden raus und durch die Heide nach Radeberg. Weiter im kleinen Auf und Ab über Stolpen und Neustadt nach Sebnitz, dem Wendepunkt der Tour. Die Verpflegung war gut und reichlich. Die Berg- und Talfahrten wurden anspruchsvoller und ich spürte jetzt, dass wir am Anfang ziemlich flott unterwegs waren, durfte mich aber über längere Strecken bei Thomas im Windschatten erholen. In Pirna wechselten wir die Elbseite um über Kreischa und Freital wieder auf dem Altmarkt anzukommen. Die letzten 10km ging es fast nur noch bergab oder flach, dafür wurde aber auch das Tempo sehr hoch gehalten. Es war wieder mal eine schöne 140er Tour durch das Dresdner Umland und die sächsische Schweiz.

Duell am Czorneboh

Natürlich war es kein Duell, bei über 60 Startern. Aber der Reihe nach: Es war offene Kreismeisterschaft (OKM) im Bergfahren des Landkreises Bautzen. Der RSV Bautzen lud dazu zum 19. Mal ein und man sollte dieses Event einfach nicht verpassen. Zuerst starteten die Männerklassen, welche sich noch für eine 2. Bergfahrt mit Einzelstart qualifizieren mussten. Das bleibt meiner Altersklasse zum Glück erspart.

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Trainingslager mal polnisch

Die ersten Tage des Trainingslagers im Hirschberger Tal / Polen

Mit mehr und weniger Umwegen trafen wir uns alle nach Ostern in Bukowiec (Buchwald).

Kurz nach unserer Ankunft ging es auf Erkundungstour nach Kowary (Schmiedeberg). Das Ziel war der Miniaturenpark. Somit konnten wir innerhalb kürzester Zeit das gesamte Hirschberger Tal durchstreifen und mit einer fachkundige Führung in perfektem Deutsch wurde so mache Wissenslücke gefüllt. Abgerundet wurde der Nachmittag mit Kuchen und Eis. Zurück im Quartier haben wir uns weiter häuslich eingerichtet, bevor es durch den Park zum Abendessen ging.

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Saisonstart Sa. 6.4.

Hallo Radlerinnen und Radler,

wir haben für euch schon mal die Straßen und Radwege getestet, man kann (von etwas Splitt abgesehen) schon ganz gut fahren. Deshalb starten wir diesen Sonnabend um 10 Uhr am Rathaus Löbau zu einer kleinen Frühjahrsausfahrt. Das Wetter soll ja radfreundlich werden. Je nachdem, ca. 50km +/- , ohne Druck mit einer kleinen Einkehr (bitte etwas Geld einstecken).

Ohne Gegenwind durch den Winter

Unser Wintertraining

6echs Komma 5ünf 9eun …

… das muss man mal ganz langsam aussprechen.

Zum mittlerweile 16. Löbauer Bergrennen stellten sich trotz vorherigem leichten Niesel 26 Starterinnen und Starter auf. Schon über eine Stunde vor dem Start konnte man die ersten Teilnehmer bei ihrer Aufwärmrunde sehen. Dabei sind nicht wenige auch direkt mit dem Rad aus über 20km angereist.

16:30 Uhr: …mache ich die Startnummer am Lenker oder doch lieber an den Bowdenzügen fest?  Wie machen es die anderen? Mit oder ohne Trinkflasche den Berg hoch? Oder gleich die Flachenhalterung mit ab??? Vor Jahren sagte mir eine Starterin „aber wenn ich unterwegs einen trockenen Mund bekomme“, nach dem sie mit voller Flasche oben ankam. Jeder hat so seine eigene Taktik. Weiterlesen

Stoneman Miriquidi, 3 Tage durch’s Erzgebirge

…eigentlich sind wir ja keine MTBker, aber seit letztem Jahr treffen wir uns 1x im Jahr mit Freunden aus Bayern zu einem Radwochenende irgendwo auf halbem Weg. Da dieses Jahr das Erzgebirge dran war, fiel mir die vielgepriesene Stonemann-Runde ein. Von “Super, das machen wir” bis “ooh, 4.400 Hm !!!” waren die Antworten. Wir haben es locker gesehen, uns nicht für die Trophäe angemeldet und sind an einem Sonnabend früh zu viert den Fichtelberg zur Aufwärmung raufgefahren.stoneman 2018_1 Hier trafen wir Weiterlesen