Archiv für Mathias

O-See Challenge 2016

Es sollte dieses Jahr einige Änderungen an der Strecke geben. So wurden die Rad- und Lauf Strecke „ crossiger“ gemacht. Zu Trainingszwecken wurde die Strecke im Vorfeld einmal abgefahren und sie macht definitiv mehr Spaß als früher, da es einfach technischer und abwechslungsreicher geworden ist.

Bei der Laufstrecke gilt das gleiche, deshalb kann man die Zeiten von den letzten Jahren aber nicht mehr miteinander vergleichen.

Dieses Jahr sollte es aber nur die „ O-See Light“ Version werden, da ich mich dieses Jahr permanent mit kleinen Verletzungen rumplage und es auch erst der zweite Wettkampf ist.

Aber ich wusste dass ich diesmal nicht über den Hochwald muss, da es ja die light Strecke ist. Mit diesem Wissen im Hinterkopf konnte es natürlich etwas entspannter auf die Radstrecke gehen.

Das Schöne an diesem Wettkampf ist auch, dass man nicht ganz so zeitig aufstehen muss, da es ja quasi nebenan stattfindet. So konnte man den Samstagmorgen ganz entspannt aufstehen, Frühstücken, einpacken und mit Kind und Kegel dann zum O-See fahren. Am O-See angekommen wurde erstmal alles Wettkampfbereit gemacht und zur Wechselzone gebracht.

Glücklicherweise brauchte ich mein Fahrrad diesmal nicht allein schieben, mir wurde es förmlich von meiner Tochter entrissen.

Das Zeitpolster bis zum Start war noch immer sehr komfortabel. Das Wetter war spitze, die Temperaturen auch und die Familie war auch dabei, was will man mehr. Bis zum Schwimmstart gegen 12:25 hatte man noch genug Zeit um den X- Terra Startern einschließlich der Profis beim Start zuzuschauen.

Dann wurde sich noch ordentlich warm gemacht und dann ging es auch schon die Badekappe abholen und am Schwimmstart. Pünktlich um 12:25 erfolge der Start und es ging auf die 750m lange Schwimmstrecke die mir nach ca. 300m schon die ersten blauen Flecke bescherte, aufgrund von Brustschwimmern die mit ihren kräftigen Schlägen in alle Richtungen gut austeiltenJ Nach dem Schwimmen ging es dann ab in die Wechselzone, rauf aufs Rad über eine größere Rampe und ab ins Zittauer Gebirge.  Von den 26km wurde jeder einzelne Kilometer genossen und auch mit vollem Tempo angegangen. Natürlich gab es mal hier und da Stau auf den Trails, aber das Ziel war für mich klar, nicht einmal die Füße rausklicken auf der Strecke, was manchmal recht schwierig aufgrund der Bodenbeschaffenheit war, aber es sollte gelingen.

Dann war man auch schon wieder am O-See angekommen und es ging auf die 6km Cross Laufstrecke. Glücklich das beim Schwimmen und Rad fahren das Knie nicht geschmerzt hat, kam es jetzt so richtig. Es war eigentlich so eine wunderbare abgeänderte Laufstrecke, aber so richtig konnte ich die letzten Kilometer nicht mehr genießen, teilweise war es nur noch ein Wechsel aus Gehen und Rennen. Die letzten 2 Kilometer wurden aber wieder ordentlich gerannt, man wollte sich ja nicht die Blöße geben kurz vor dem Ziel. Kurz vor Ziel gab es aber noch ein kleines Schmankerl, eine schöne große Überführung galt es zu überqueren, die Stufen gefühlte 50cm hoch. Letztendlich bin ich drüber gekommen und ich will gar nicht wissen welche Haltungsnoten es dafür gab. Diesmal gab es keine Zeiten oder Plätze zu verbessern, es gab nur ein kleines Duell unter Kumpels.

Im Zielbereich musste dann so schnell wie möglich erstmal der Massagebereich aufgesucht werden und das Knie wieder irgendwie in Form gebracht werden, zumal es in zwei Wochen schon wieder rund laufen soll am Krystina See beim Auto Enge Triathlon.

Die O-See Challenge bleibt aber eine super professionell Organisierte Veranstaltung, die man jedes Jahr gern mitmacht, weil man auch einfach so viel bekannte Gesichter sieht.

sportliche Grüße

Mathias

 

Bike 24- Dresden City Triathlon

Für mich war es der erste Triathlon dieses Jahr, für Ende Juni schon etwas spät, aber es gibt halt private und berufliche Sachen die viel Zeit in Anspruch nehmen. Nichts desto trotz wollte ich mir auch nicht gleich die OD (Olympische Distanz) vornehmen, sondern mir reichte die SD(Sprint Distanz).  Die Radstrecke und die Laufstrecke machten mir überhaupt keine Sorgen, da die Radstrecke mit 20km und die Laufstrecke mit 5km recht kurz waren, Sprint Distanz eben.

Aber die Schwimmstrecke mit 3,8km machte mir vor Start doch ein komisches Bauchgefühl, zumal ich zuvor noch nie in einem Fluss geschwommen bin. Aber laut Veranstalter ist die Strecke gefühlt etwas kürzer, da mit der Strömung geschwommen wird.

Mit einem Shuttlebus ging es dann auch an den Schwimmstart unterhalb des Blauen Wunders.

Die Qualität des Wassers war durch die am Vortag ergiebigen Regenschauer recht bescheiden mit allerhand Geäst und sonstigen Unrat, aber es war relativ warm mit 21°C.

Schwimmstart

Schwimmstart

Der Startschuss fiel dann pünktlich 11 Uhr, und nach 30 min schwimmen ging´s dann schon in die Wechselzone.

Schwimmen war super!

Schwimmen war super!

Rauf auf´s geliebte Rad und ab ging´s auf die 6,6km lange, flache und abgesperrte Runde mit teilweise gutem Gegenwind, die dreimal absolviert werden musste.

Rauf aufs Rad

Rauf aufs Rad

Nach 32min war dann auch die Radstrecke absolviert und es ging wieder in die Wechselzone- Laufschuhe an und ab auf die 5km Laufstrecke. Die Laufstrecke ging auf dem Elberadweg entlang bis zum Wendepunkt an der Augustusbrücke. Im Ziel angekommen konnte ich mich über einen Sonnenbrand auf den Schultern und den 5. Platz in meiner Altersklasse freuen.

Letztendlich hat es echt viel Spaß gemacht und das Schwimmen im Fluss hat mehr Spaß gemacht als im See, da es kein Schlagen und Treten beim Umrunden der Bojen gab, wie sonst üblich in Seegewässer.

Aber zum Glück hab ich nur die Sprint Distanz absolviert, da ich wahrscheinlich Probleme bekommen hätte beim Rad fahren und beim Laufen, nicht wegen der Kondition, aber wegen der Motivation. Runden fahren ist dann doch etwas Monoton und Laufen auf Asphalt ist auch nicht grad meine Lieblingsdisziplin, da ist mir eine schöne MTB Runde und ein Cross Lauf viel viel Lieber,die Cross- Triathlons kommen alle noch.

Aber davon abgesehen war die Verpflegung aller erste Sahne!

 

Sport Frei!

Mathias

 

Stadtlauf Dresden 2015

Bei allerbesten Sommerwetter ging es mal zur Abwechslung etwas aus unserer Region hinaus. Der erste schöne Moment an den Sonntagmorgen sollte nicht lang auf sich warten lassen, die Autobahne war total leer.

Angekommen im Zentrum von Dresden an der Altmarktgalerie ging es dann erstmal zur Anmeldung für den Bambinilauf, der um 8:30Uhr starten sollte. Aber daraus wurden erst einmal Tränen als gesagt wurde das schon seit 2 Wochen alles ausgebucht sei. So ging ich ersteinmal zur Anmeldung und nachher nochmal zu einer anderen Dame an der Anmeldung, und siehe da, es geht doch. Irgendwo hat die nette Frau noch ein T-Shirt hervorgezaubert, welches zum Start bei den Bambinilauf berechtigt. Somit war der Tag wieder gerettet und die Freude auf die Medaille, die jedes Kind nach dem 400m bekommt, riesengroß.

Pünktlich 8:30Uhr gings dann auch bei angenehmen Temperaturen 400m rund um den Altmarkt in Dresden. Am Ende gabs wie versprochen die Medaille und somit bleibt die Motivation weiter Sport zu machen ganz weit oben:-) mila stadtlauf

10:30Uhr knallte dann endlich auch der Startschuss für die Halbmarathonstrecke(21,1km). Allerdings dauerte es eine gefühlte Ewigkeit bis man die Startlinie überrannte, da die 21,1km Strecke zusammen mit der 10km Strecke startete. Wieviel Starter letztendlich am Start waren weiß ich nicht, aber es waren tausende. Die Strecke führte durch die Altstadt und über den Elberadweg bis zur Waldschlösschenbrücke und wieder zurück zum Altmarkt und auf die zweite Runde. Die Zweite Runde sollte dann auch für einige Läufer das Ende an diesen Tag bedeuten. Bei 30°C machte bei einigen der Kreislauf schlapp.

Im Ziel wurde dann erstmal wieder der Akku mit der reichlichen Verpflegung aufgefüllt.

dresden

Letztendlich kann man den Stadtlauf nur empfehlen, auch wenn es nur über ungeliebten Asphalt ging. Die Organisation war spitze, bei finanzstarken Organisatoren wie BMW und Sportscheck muss man das auch erwarten.  Die Atmosphäre an der Strecke war gigantisch und vielleicht geh ich im nächsten Jahr noch einmal auf die Strecke, weil es wirklich mal was anderes war.

Sportliche Grüße

Mathias

Bike & Run Valtenberg

Der erste Wettkampf seit Mitte April und der danach langwierigen Verletzung.

Obwohl wieder sehr gut im Training, wurde dennoch der um einiges kürzere und schnellere Light Duathlon gewählt. Kurze 2km laufen, 5km MTB wieder 2km laufen und nochmal 5km MTB sollten dann auch reichen.

Wie im letzten Jahr war die Strecke wieder durch den Regen ordentlich geschlammt. So wurde es wieder eine schöne Schlammschlacht. Die kurze Laufstrecke war davon weniger betroffen. In kurzen 44min war es dann auch schon wieder vorbei. Ein 2.Platz in meiner Altersklasse und ein insgesamt 6. Platz waren das Ergebnis. Leider wurde eindeutig zu viel Zeit in der Wechselzone regelrecht vergeudet. Auf so einer kurzen Runde würden sich dann doch Bärentatzten als ratsam erweisen, so spart man sich wertvolle Minuten fürs Schuhe wechseln und der erste Platz wäre ohne Probleme drin gewesen. Aber egal, nächstes Jahr wird auch wieder die große Runde gefahren, hoffentlich mit neuem MTB. Die hat es auch in sich mit 6km laufen, 15km MTB, 6km laufen und nochmal 15km MTB bei ordentlich Höhenmetern.

_2015-06-11_22-24-42

Auf jeden Fall war es wieder eine Freude ein Wettkampf zu bestreiten und am Sonntag den 14.6 geht es zum Halbmarathon nach Dresden.

Vielleicht sieht man sich!

35. Bielebohlauf Oppach- 12km Crosslauf

 

Man hat sich an den verregneten und kalten August gewöhnt, denn auch an diesem Sonntagvormittag war es nicht besser. Schade ist so ein Wetter immer für den Veranstalter, den der Lauf war super organisiert und bestens abgesichert. Bei besserem Wetter wären die Teilnehmerzahlen bestimmt noch um einiges Höher gewesen und es wären nicht bloß die Voranmelder an den Start gegangen, trotzdem war es wieder sehr gut und international besetzt.

 

Ich wollte den Lauf zur Vorbereitung auf den Auto Enge Crosstriathlon am 7.September am Krystinasee nutzen um noch paar Laufskills zu sammeln, die mir dann noch paar Sekunden bringen könnten. Bei so vielen exzellenten Läufern die bei den Bielebohlauf an den Start gingen konnte man sich noch ab und zu was abschauen. Läufe sind halt Läufe, das Fahrrad war im Gedanken aber immer mit dabei:-)

 

Pünktlich um 10Uhr war dann auch bei leichten Dauerregen und 18°C der Startschuss für die 12km und die 20km Strecken.


Nach ca. 2 km spalteten sich dann die Strecken und es ging für uns über Stock und Stein und vorallem viel viel Matsch Richtung Bieleboh, die Strecke hat es in sich gehabt und war nicht ohne, schon aus den Grund das man mit voller Konzentration bei der Sache sein musste sonst fand man sich schnell im Schlamm wieder.

Es lief auch alles recht gut, Platz für Platz konnte rausgerannt werden und oben auf den Bieleboh angekommen gings wieder auf indirekten Weg zum Stadion in Oppach zurück. Die letzten 4km wurde das Tempo nochmal extrem angezogen, und die letzte Stadionrunde fast im Sprint hingelegt, was mich aber irgendwie ärgerte, denn wer am Ende noch so viel Kraft hat, hat zuvor nicht alles gegeben! Nach 1h und 2min und 12km war ich dann wieder total durchnässt und immerhin auf Platz 4 in meiner Altersklasse im Ziel.


Groß ärgern brauchte ich mich nicht, denn der dritte hatte 10 Minuten Vorsprung, wo auch immer die herkommen! Ein wunderbarer Lauf auf einer sehr attraktiven Strecke.

 

Sportliche Grüße

 

Mathias

O-See Challenge- Erfahrung spart Zeit

Wie schon der Titel „Erfahrung spart Zeit“ vermuten lässt, konnte ich dieses Jahr mein Ziel erreichen und etliche Minuten an Zeit im Vergleich zu letzten Jahr gutmachen, mehr war auch nicht mein Ziel. Den dieses Mal wusste ich ja wie alles abläuft und kannte die Strecke bestens. Streckenkenntnis war zwar dieses Jahr nicht so der große Vorteil, aber dazu später mehr.
Es ging dieses Jahr völlig entspannt und ohne Zeitdruck zum O-See, denn

ich hab die Startunterlagen bereits ein Tag zuvor abgeholt. Bei der Cr

oss Triathlon Weltmeisterschaft konnte bei den Profis noch der eine oder andere Trick abgeschaut werden, um nochmal paar Sekunden einzusparen, aber man sollte es vorher dann doch noch eins, zwei Mal üben bevor man es direkt im Wettkampf erprobt!!
Am Sonntag hatte ich also noch genügend Zeit um letzte Vorbereitungen zu

treffen, in Ruhe frühstücken, kurzer Spaziergang mit Familie? Dann ging es zum O- See und da wurde erstmal alles ausgeladen und Wettkampfbereit gemacht, Startnummern befestigt, Fahrrad gecheckt, umgezogen und alle Utensilien eingesackt.

Das Zeitpolster bis zum Start war noch immer sehr komfortabel. Das Wetter sollte an diesem Sonntagvormittag auch trocken bleiben, was zwar nicht mehr so die Rolle spielt, da die MTB- Strecke sowieso hinüber war.
Mit Sack und Pack ging es dann zum Einchecken in die Wechselzone, aufgrund des Teilnehmerrekords dauerte das schon mal locker eine halbe Stunde. Dann wurde das Fahrrad an seiner Startnummer positioniert und alles Wechselbereit gelegt, Schuhe bestmöglich positioniert, damit ja noch ein paar Sekunden in der Wechselzone gespart werden können.
Nach der Vorbereitung ging es dann zum ruhigen einschwimmen ins Wasser, die Temperaturen waren recht angenehm bei 22°C. Ich hatte dieses Jahr etwas Respekt vor den 1,1km schwimmen, da ich nicht großartig dazu gekommen bin schwimmen zu trainieren, also war von vornherein klar beim Schwimmen Kräfte sparen. Widererwartend konnte ich trotz Trainingsdefizits im Schwimmen meine Zeit um mehr als eine Minute verbessern und es wären noch mehr geworden hätte man nicht ständig mit den Leuten zu tun gehabt die immer im Wechsel kraulen- Brust geschwommen sind. Da hat man dann hin und wieder doch mal eine, aufgrund des erhöhten Platzbedarfs beim Brustschwimmen, Hand oder ein Fuß im Gesicht gehabt. Aber nach ca. 400m hat sich das Feld dann etwas in die Länge gezogen und jeder konnte seine Linie schwimmen. Nach den 1,1km schwimmen ging es dann im Sprint in die Wechselzone, Badekappe, Schwimmbrille ab und hinein in die Radschuhe. Helm aufgesetzt und ab über die rote Linie und drauf aufs Rad. Die MTB- Strecke war dieses Jahr aufgrund der am Vortrag gelaufenen Weltmeisterschaften aller Altersklassen natürlich schon derbe in Mitleidenschaft gezogen wurden. Tiefe Schlammlöcher und Schlammpassagen kosteten enorm Kraft, und der Weg Richtung Hochwald entlang der Tschechischen Grenze ging dieses Jahr fast nur komplett zu Fuß. Die Abfahrt entschädigte dann für die Mühevolle Strapazen bergauf. Da konnte ich wieder einige Plätze gut machen die ich Bergauf verloren hatte. Wiederunten angekommen und noch die letzten Meter bis zur Wechselzone wollte ich versuchen das am Vortag bei den Profis abgeschaute gleich umzusetzen, ohne Erfolg! Der Versuch während der Fahrt die Schuhe auszuziehen und an den Pedalen hängen zu lassen klappte nicht so richtig, die Schuhe waren auf, aber wollten nicht hängen bleiben, der Fehler war dann auch gleich schnell gefunden. Dann ging es rein in die Wechselzone, Schuhe also jetzt ausgezogen und total verschlammt rein in die guten Laufschuhe. Rauf auf die 9 km Laufstrecke und den Ende entgegen. Die Zuschauer peitschen einen nochmal an und leider war dann auch kurzzeitig für die nächsten 1000meter Schluss, noch nie dagewesene Knieschmerzen und Krämpfe wo man gar nicht wusste wo genau die herkommen machten ein weiterlaufen unmöglich, und dabei lag ich so super in der Zeit und wollte eigentlich meine Laufstärke ausnutzen um noch paar Minuten zu gewinnen. Immerhin war das Lauftraining dieses Jahr ziemlich intensiv mit hunderten Laufkilometern und Wettkämpfen. Nach 1 Km ging es dann auch wieder besser und ich konnte meinen Stiefel runterlaufen und die verlorene Zeit in Grenzen halten. Im Ziel angekommen war ich erstmal unzufrieden mit der Laufleistung, das hatte ich mir anders vorgestellt. Aber nach einiger Zeit war ich dann zufrieden dass ich die Zeit im Vergleich zum Vorjahr um gut 15 Minuten und 14 Plätze verbessern konnte, obwohl die Streckenverhältnisse recht bescheiden waren.
Im Anschluss wurde dann erst mal versucht den Ausgangszustand wiederherzustellen, In Form von Obst, Saft und einer hervorragenden Massage.
Am Schluss bleiben wieder viele Erfahrungswerte hängen und noch genug Potenzial zur Verbesserung, somit ein klares Ziel für die nächsten Wettkämpfe.
Wieder eine wunderbare Veranstaltung, Top organisiert und um ganz vorn zu landen braucht es dann doch schon ne Menge Training, wenn man sieht das ein Ben Allen (Australischer Top Athlet, leider ausgeschieden aufgrund eines Raddefekts bei der Cross WM) auf Platz 1 landete und Maik Petzold auf Rang 2.
Abends musste dann nochmal intensiv Zeit investiert werden um das Rad und anderes Material zu „ entschlammen“ und zu pflegen, aber das macht man nach so einen Tag gern.
Am 31. August ist dann der Bielebohlauf und am 7. September geht’s wieder am wunderschönen Krystinasee in unser Nachbarland Tschechien zum Sprint Cross- Triathlon (400m schwimmen, 18km MTB, 4km laufen).

sportliche Grüße

Mathias

10.Oberlausitzer-Mountainbike-Marathon

Der 10. Mountainbike Marathon führte uns wieder ins wunderschöne Zittauer Gebirge. Da an diesen Tag zeitgleich in der Region, teilweise gleich um die Ecke, zahlreiche Veranstaltungen wie 2much4you, Rund um die Landeskrone oder das SZ Fahrradfest in Dresden stattfanden, war das Teilnehmerfeld dennoch recht groß.

Schon vor dem Start sah man dass es wieder einige Radsportler aus Tschechien und Polen zu dem Marathon zog. Insgesamt waren es wieder 250 Teilnehmer die sich auf die Strecken 3km/Kinder, 15km, 25km, 50km und 65km machten. Leider kamen nicht alle ins Ziel und mussten durch Pannen oder Erschöpfung aufgeben.
Durch Urlaub und Teilnahme an anderen Rennen starteten nur 2 Fahrer vom RSV Löbau.
Vor dem Start
Achim fuhr die 15km Runde und ich hab mich diesmal für die 50 km Tour entschieden( 2x25km Runde). Die Strecke war in besten und trockenen Zustand und sehr gut befahrbar und hervorragend abgesichert. Verfahren konnte man sich durch die sehr gute und durchgehende Kennzeichnung eigentlich nicht, da die Strecke kaum andere Wege zuließ.
In meinem Starter fuhren über 70 Fahrer, führ mich war von vornherein eigentlich klar dass ich die 50 km genießen will und mein eigenes Tempo bestimmen möchte und mich nicht gleich von Anfang an einer Raserei hingebe, zumal die Temperaturen auch um die Mittagszeit etwas über die 30°C gingen.
Das mit der Raserei sollte sich auch gleich auf den ersten 4 km erledigt haben, da sich bei überqueren einer Wurzelpassage mit Steinkontakt auf einmal die 3 kleinsten Ritzel der Kassette verabschiedeten und nur noch lose dran hingen. Aber zum Glück waren die anderen Ritzel noch fest genug um den Rest zu fahren, teilweise mit ordentlicher Trittfrequenz Berg ab? Die ständig hohe Trittfrequenz war natürlich voll der Kraftakt und ich war froh als die erste, die zweite und die letzte Verpflegungsstelle kam.
Es war wie jedes Jahr eine anspruchsvolle und wunderschöne Strecke an der man zeitweise sogar die wunderschöne Sicht auf das Zittauer Gebirge genießen konnte.
Höhenprofil
Achim kam nach etwas unter einer Stunde als erster seiner Altersklasse auf der 15km Runde ins Ziel. Ich kam dann nach über 3 Stunde im hinteren Drittel ins Ziel, worüber ich extrem froh war, da ich ja schon von Anfang an mit einem kleinen Defekt weiterfuhr.
Achim im Ziel
Für mich eine gute Vorbereitung auf die O-See Challenge, da ja bekannter maßen die MTB Strecke ebenfalls durchs Zittauer Gebirge führt.
Die letzten Meter
http://www.psv-zittau.de/ergebnisse/2014/Ergebnisliste%20MTB%20Marathon%202014.pdf
Bis Bald
Mathias

Auto Enge Triathlon Hradek nad Nisou – Krystinasee

Mathias in Aktion

Mathias in Aktion

Zwei Wochen nach meinem ersten Cross Triathlon am O-See wollte ich mehr davon und ich entschied mich dann gleich noch ein dranzuhängen.
Der zweite Cross Triathlon war nicht ganz so groß aufgezogen und organisiert wie der Erste, aber auch wieder wunderschön und aufregend!
Natürlich wollte ich nichts großes rausholen, einfach nur wieder Erfahrung sammeln und Spaß haben, den es waren wieder Topathleten von deutschen und tschechischen Triathlon und Sponsorenvereinen am Start, die schon mal wieder anhand des Materials deutlich zeigten wo man Sie einordnen muss, ganz weit vorn.
Das Wetter an diesem Sonntagmorgen war frisch, windig und durchwachsen, aber es war die ganze Zeit trocken. Diesmal wusste ich die Abläufe und konnte mich schon etwas besser vorbereiten und mein Wechselzonenplatz gut vorbereiten.
Dann gings erstmal zum einschwimmen in den Krystina See, der an diesem Tag so klar und sauber wie kaum ein anderer See war und die gefühlte Wassertemperatur lag bei ca. 23°C.
Man sah aber schon vor dem Start die Unterschiede, die einen in Neoprenanzug, die anderen in Triathlonazug und manche in ganz normaler Badehose.
Man muss dann schon mal überlegen ob es nicht etwas übertrieben ist für 400meter schwimmen einen Neoprenanzug anzuziehen, zumal das Wasser traumhaft war.
Pünktlich 11 Uhr gings dann auf die 400meter Schwimmstrecke im Krystinasee, natürlich standen die meisten schon 50meter im Wasser um einen Vorsprung zu haben, was vorher extra von den Organistaoren verboten wurde, wurde aber dann letztendlich doch geduldet. Auf dieser kurzen Schwimmstrecke hat man dann wieder die Erfahrung gemacht, das es extrem schnell zugeht und das umschwimmen der Boje eher zum Boxkampf wird, da wird mit Händen und Füßen geboxt und getreten nur um ein Zug eher zu sein. Letzendlich war es schade das die Schwimmstrecke nur so kurz war.

Alle Triathleten unter Wasser ;-)

Alle Triathleten unter Wasser 😉

Danach gings raus aus dem Wasser, Fahrradschuhe angezogen, Helm auf und ab zur roten Markierung und aufs Fahrrad geschwungen und ab ins Lausitzer Gebirge. Zuerst gings übr ein kleines Stück Asphaltstrasse und durch das Gebiet Barborka, dann geht’s eine Steigung entlang des Weißbachs und dann weiter den Grenzweg hinauf, der führt zum Böhmischen Tor. Es folgte noch eine Steigung zur „Tobias Kiefer, dann war das Terrain nicht mehr so steil und es ging Pekaruv kriz entlang und zu Krkavci skaly. Dann gings nach Horni Sedlo, wo es wieder runter nach Dolni Sedlo über Krasny dul ging. Die Strecke war allgemein sehr stark geprägt von groben Schotter, was natürlich alles abverlangte, gerade in der Abfahrt. Aber die letzten 5km der 18km langen MTB Strecke führten dann durch dichtes Waldgebiete und einige wunderbare Singletrails entlang. Die unattraktive Auffahrt glich die wahnsinnig schöne Abfahrt wieder aus.
Zurück am Krystinasee wurde dann nochmal das MTB gegen die Laufschuhe ausgetauscht und die kurze Distanz von 4km wurden in 16:22 absolviert, was auch bei der flachen und einfach Strecke nicht schwer war. Zurück am Strand des Krystinasees gings dann nach insgesant 1:22:10 über den Zielstrich.

Zielsprint

Zielsprint

Ich war im Ziel komplett zufrieden mit meiner Leistung und konnte mich im Vergleich zur O-See Challenge in einigen Bereichen verbessern, allen voran in der Wechselzone, wo ich diesmal die Orientierung besser behalten habe.
Der allgemeine Zustand nach Zieleinlauf war perfekt und ich hätte gleich noch einen dranhängen können, die Abwechslung die so ein Cross Triathlon bringt hat mich wieder aufs neue begeistert.
Man muss auch unseren Nachbarland Tschechien ein großes Lob für die super Organisation und die klasse Deutschkenntnisse aussprechen. Fazit an diesem Tag fällt ganz einfach aus: Super Cross- Triathlon, super Atmosphäre und Familie war auch dabei, was will Man(n) mehr!

O-See Challenge- Mein erster Cross-Triathlon

Hier kommt er nun endlich, der Bericht von meinem ersten offiziellen Cross-Triathlon am 17.August 2013. Es war ein aufregender und toller Tag-aber der Reihe nach:

Hier schwimmt Mathias (dort wo der linke Arm rausguckt)

Hier schwimmt Mathias (dort wo der linke Arm rausguckt)

Nach dem Beladen des Autos ging es völlig ohne Erwartungen und entspannt zum O-See nach Olbersdorf. Das Zeitpolster bis zum Start war relativ komfortabel. Spätestens beim Aussteigen aus dem Auto war meine Nervosität dann doch etwas fortgeschritten- da sind so viele profimäßig aussehende Leute rumgelaufen und alle schienen genau zu wissen, was zu tun ist und wohin sie gehen müssen, ganz so war es dann bei mir nicht! Ich ging erstmal gemütlich meine Startunterlagen abholen, ließ meine Oberarme mit meiner Startnummer verzieren und warf erstmal einen Blick auf den See bei allerbesten Sommerwetter. Die Temperaturen waren schon am Morgen bei 23°C.

Dann ging es zurück zum Auto- Startnummer ans Band und Rad, Rad überprüfen, Reifendruck, kurze Probefahrt, Schuhwechsel, nochmal alles durchchecken- und schon wurde die Zeit doch etwas knapper. Also schnell zum Rad- Check-In, Lauf –und Radsachsen in der Wechselzone deponiert, Schwimmsachen gegriffen und ab ins Wasser zum einschwimmen.

Nach dem Einschwimmen war noch genug Zeit den Profis beim Start und schwimmen zuzuschauen und zu staunen. Nun blieben nur noch wenige Minuten bis auch bei mir der Startschuss zum Schwimmen fällt.

Schnell nochmal Badekappe richten und Brille aufsetzen und sich gut positionieren. Jetzt stellte sich für mich die Frage die sich bis zum Schluss nicht so richtig beantworten lies, warum mach ich hier überhaupt mit? Dann fiel der Startschuss und hinein gings ins Wasser. Der Start war schon mal geschafft und nach ca. 200 meter hab ich dann endlich mal etwas mehr Platz um meine Linie zu schwimmen, ab und zu trifft einen dann doch wieder ein Fuß oder eine Hand von links oder rechts, so dass man kurz mal die Orientierung verliert.

Die erste Runde war schnell gemacht und nach einem kurzen Landgang ging es in die zweite Runde von 550m. Ich war nun voll dabei und konnte mein Tempo bis zum Schluss behalten und konnte es nun kaum erwarten endlich aus dem Wasser zu kommen. Natürlich wurde die Badekappe und die Schwimmbrille schon während des Laufschritts in die Wechselzone abgesetzt, habe ich mir ja vorher schon bei den Profis abgeschaut! Noch etwas erschöpft fiel es mir irgendwie schwer die Orientierung zu behalten und mein Fahrrad in der richtigen Reihe zu finden. Ich zog mir in aller Ruhe die Fahrradschuhe an, setzte mir den Helm auf und rannte mit dem Fahrrad bis zur Linie wo ich endlich aufsteigen durfte.

Die Radstrecke habe ich so richtig genossen, weil ich von früheren MTB- Rennen wusste wie herrlich man im Zittauer Gebirge biken kann. Es ging permanent auf und ab, und die Strecke war super abwechslungsreich.

Ein heimlicher Fan und viele begeisterte Zuschauer beobachten das Ganze

Ein heimlicher Fan und viele begeisterte Zuschauer beobachten das Ganze

Mir war klar dass ich meine Kraft einteilen muss und nicht gleich am Anfang mein Pulver verfahren darf, deshalb fuhr ich mit gutem aber nicht übertriebenem Tempo die 30km durchs Zittauer Gebirge. So kam es das mich doch einige überholt haben, aber ich wusste spätestens auf der Abfahrt oder nach ein paar Kilometern hab ich alle wieder ein. So kam es dann auch das ich die ersten bei dem Anstieg zum Hochwald hinter mir lies und der weitere Weg eher eine Wanderung war als ein MTB Uphill. An fahren war gar nicht dran zu denken, den der Weg aufwärts war zu steinig und steil. 200 meter vor dem Hochwaldturm konnte man sich dann endlich wieder aufs Rad schwingen und die letzten Meter bis zu Turm erklimmen. Danach ging es endlich im heiß ersehnten Downhill, der sehr anspruchsvoll war. Keine Ahnung wieviel Plätze ich da gut machen konnte, aber es waren eine ganze Menge. Auf der Abfahrt konnte man immer wieder sehen das einige Fahrradflaschen und andere Utensilien nun ein Waldleben führen dürfen, weil sie nicht fest genug am Fahrrad befestigt wurden.

Der Weg hinab Richtung Oybin führte noch über ein Teil der bekannten 2much4you Strecke. Auf den letzten Kilometern zurück zum See und zur Wechselzone gab es dann noch unzählige Teilnehmer die mit Platten und anderen Pannen zu kämpfen hatten. Das war wohl dem Untergrund geschuldet, der abschnittsweise nur aus groben und spitzen Schotter bestand. Ich persönlich bin zum Glück vollkommen problemlos durchgekommen, ohne Sturz und Panne- und es hat richtig, richtig Spaß gemacht! Ich habe mich gut gefühlt, hatte keinerlei Bedenken mehr und habe es einfach genossen.

In der Wechselzone ging es dann runter vom Rad und rein in die Laufschuhe und ab auf die 9km Laufrunde. Die Runde führte in einem größeren Bogen um den See herum, aber immer fern von asphaltierten Wegen. Auf der gesamten Strecke war kaum ein Windzug zu spüren und vor der Sonne konnte man sich auch nicht mehr verstecken. Die Strecke war wirklich hervorragend und es ging fröhlich auf und ab, Treppen wurden teilweise nur noch „gekrochen“. Jetzt waren definitiv die letzten Kraftreserven angebrochen. Ich konnte mich nur noch über jedes Hinweisschild freuen was mich dem Ziel ein wenig näher brachte. Der letzte Verpflegungspunkt wurde dankend angenommen um die letzten 3 Kilometer zu überstehen. Nach Laufen sah das nun wirklich nicht mehr aus, aber ich versuchte vor den ganzen Zuschauern, die Richtung Ziel immer mehr zunahmen, eine ordentliche Figur zu machen.  Das Ziel kam näher und näher und auf einmal spürte ich doch noch einmal letzte Kraftreserven.

Endspurt

Endspurt

Als ich in die letzte Kurve vor dem Ziel einbog ,und den Hang hinunter schaute, sah ich eine Strohbarriere ,die ich noch überwinden musste. Ich musste mich noch schnell entscheiden was ich mache. Spring ich elegant rauf und wieder runter in der Hoffnung dass die Oberschenkel halten und ich nicht einfach zusammenfalle oder schwing ich meinen Allerwertesten drauf und dreh mich irgendwie drüber! Letztendlich hab ich mich für das richtige entschieden um Peinlichkeiten aus dem Weg zu gehen und hab mich für die zweite Variante entschieden. Im Zielbereich war es dann nochmal ein gutes Gefühl, den eigenen Namen und Endzeit zu hören- und somit das Finishen des allerersten Cross- Triathlons zu genießen.

Danach wurde erst mal ein schattiges Plätzchen aufgesucht und der Allgemeinzustand wieder aufgebessert, in Form von Obst und einer hervorragenden Massage.

Körperlich ging es mir auf einmal wieder ziemlich gut, so wurde die Wechselzone beräumt und das Fahrrad wieder ausgecheckt.

Dann wurde alles wieder im Auto verstaut und die Duschen aufgesucht. Da merkte ich den Sonnenbrand im Genick ziemlich deutlich. Aber das war auch schon das einzige Wehwehchen.

Sonst war alles bestens- die Knie und der Rücken machen überhaupt keine Probleme, der Muskelkater existiert nicht. Fast optimal!

Alles in allem also ein wunderbarer Tag- ich habe fast alle Ziele erreicht. Ich hatte einen riesigen Spaß und dabei viel Erfahrung gesammelt, wobei natürlich viele Anfängerfehler dabei waren, die ich sicherlich nicht wiederholen werde, bin gut gefahren und wiedererwartend durchgekrault.

Ein Blick auf die Ergebnisliste sagt mir dass ich im Mittelfeld lag, was aber für mich eigentlich kaum eine Rolle spielt, obwohl ich mir schon während des Wettkampfes überlegt habe wo ich beim nächsten Mal Zeit einsparen muss.

Fazit: Ein absolut gelungener erster Cross- Triathlon-ICH WILL MEHR DAVON!!

Und der nächste ist auch schon fest geplant, am 14. September Hradek nad Nisou.

24 h MTB Rennen im Zittauer Gebirge – 2much4you

Zum 6. 24h MTB Rennen im Zittauer Gebirge ging wieder mal eine Mannschaft des RSV Löbau an den Start.

In der Kategorie 4er Team standen die Fahrer des RSV Mathias Keller und Philipp Hanel mit unseren beiden Gastfahrern Carol Klaus und Mathias Neumann an den Start. Die 5,1 km lange Strecke war gespickt mit Singletrails, Wald- und Wiesenwegen und schnellen Abfahrten über Stock und Stein, welche den Rundkurs sehr abwechslungsreich machten, zumal auf 5,1km 150hm zu überwinden waren. Wir gingen mit gemischten Gefühlen an den Start, vor allem wie es nachts bei Dunkelheit werden würde!
Bei trockenen und ab und zu sonnigen Wetter ging es dann pünktlich Samstag 12Uhr in die ersten 2 Runden. Den Anfang machte Mathias K., vor Carol, Philipp und Mathias N.
Gewechselt wurde immer nach 2 Runden und am frühen Abend fanden wir uns im Mittelfeld wieder. Das Ziel bei Rennantritt war klar: “Das Ding heil überstehen”, da noch keiner von uns so ein 24h Rennen gefahren ist. Das Team hat super harmoniert und auch in der Nacht, wo sich das Wetter verschlechterte und es anfing zu regnen und die Sichtweite auf 50meter schrumpfte, haben wir gut durchgehalten. Ab 22 Uhr wollten wir dann auf 3 Runden erhöhen, damit alle etwas Schlaf bekommen. Das sollte auch kein Problem sein, aber wer das falsche Profil drauf hatte musste ab und zu absteigen! Gegen 3Uhr nachts war es dann von Oben wieder trocken, aber die Strecke war mittlerweile so aufgeweicht, dass unsere Räder nur noch aus Schlamm bestanden und einige schlecht bereifte Fahrräder an ihre Grenze kamen. Um 4 Uhr morgens fing es dann endlich wieder an hell zu werden und gegen 5:30 Uhr wurde auch die Lichtpflicht aufgehoben. Die letzten 6 Stunden kam ab und zu die Sonne raus und gab uns doch etwas Wärme ab, aber es blieb windig und kalt. Christine und Sandro statteten uns dann noch einen kleinen Besuch ab, die am Vortag beim German Cycling Cup in Bad Salgau unterwegs waren.
Die letzten Minuten haben wir uns noch um einige Plätze verbessert, aber einen Platz unter den ersten Drei war dann doch zu weit entfernt. Letztendlich haben wir unser Ziel erreicht: „Das Ding heil überstehen“.
Ein großes Lob für die super Organisation und Verpflegung und die schönen Stunden am Hochwald!
Fotos sind auf unserer Facebookseite zu finden!

Bis nächstes Jahr