Stadtlauf Dresden 2015

Bei allerbesten Sommerwetter ging es mal zur Abwechslung etwas aus unserer Region hinaus. Der erste schöne Moment an den Sonntagmorgen sollte nicht lang auf sich warten lassen, die Autobahne war total leer.

Angekommen im Zentrum von Dresden an der Altmarktgalerie ging es dann erstmal zur Anmeldung für den Bambinilauf, der um 8:30Uhr starten sollte. Aber daraus wurden erst einmal Tränen als gesagt wurde das schon seit 2 Wochen alles ausgebucht sei. So ging ich ersteinmal zur Anmeldung und nachher nochmal zu einer anderen Dame an der Anmeldung, und siehe da, es geht doch. Irgendwo hat die nette Frau noch ein T-Shirt hervorgezaubert, welches zum Start bei den Bambinilauf berechtigt. Somit war der Tag wieder gerettet und die Freude auf die Medaille, die jedes Kind nach dem 400m bekommt, riesengroß.

Pünktlich 8:30Uhr gings dann auch bei angenehmen Temperaturen 400m rund um den Altmarkt in Dresden. Am Ende gabs wie versprochen die Medaille und somit bleibt die Motivation weiter Sport zu machen ganz weit oben:-) mila stadtlauf

10:30Uhr knallte dann endlich auch der Startschuss für die Halbmarathonstrecke(21,1km). Allerdings dauerte es eine gefühlte Ewigkeit bis man die Startlinie überrannte, da die 21,1km Strecke zusammen mit der 10km Strecke startete. Wieviel Starter letztendlich am Start waren weiß ich nicht, aber es waren tausende. Die Strecke führte durch die Altstadt und über den Elberadweg bis zur Waldschlösschenbrücke und wieder zurück zum Altmarkt und auf die zweite Runde. Die Zweite Runde sollte dann auch für einige Läufer das Ende an diesen Tag bedeuten. Bei 30°C machte bei einigen der Kreislauf schlapp.

Im Ziel wurde dann erstmal wieder der Akku mit der reichlichen Verpflegung aufgefüllt.

dresden

Letztendlich kann man den Stadtlauf nur empfehlen, auch wenn es nur über ungeliebten Asphalt ging. Die Organisation war spitze, bei finanzstarken Organisatoren wie BMW und Sportscheck muss man das auch erwarten.  Die Atmosphäre an der Strecke war gigantisch und vielleicht geh ich im nächsten Jahr noch einmal auf die Strecke, weil es wirklich mal was anderes war.

Sportliche Grüße

Mathias

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