Kölnisch Wasser – (von oben)

Die Nachtigall beendete gerade ihr Nachtkonzert, da starteten wir in aller Frühe nach Köln.

3. Rennen zum German Cycle Cup „Rund um Köln“. Die Wetterprognose lies nichts Gutes ahnen. Wenigstens der Samstag sollte ja noch annehmbar werden.

Gegen Mittag angekommen erledigten wir erst die gesamten organisatorischen Aufgaben. Anmeldung, Startunterlagen empfangen, Streckenbriefing.

Am Nachmittag blieb noch genügend Zeit für eine gemütliche Stadtrundfahrt.

Köln ist eine Wirtschaftsmetropole mit dem gigantischen Wahrzeichen des Domes. Menschen über Menschen und natürlich aller Nationalitäten.

Am Sontag dürften wir dann die Farben des RSV Löbau im Startblock A präsentieren. Zeitiges kommen garantiert beste Plätze neben den renommierten Teams.

Startschuss für das 125 km Rennen war 09.30 Uhr und es begann zu Regnen. Aber nach 2 Km war das egal – nässer konnten wir nicht werden.

Die Runde führte über das Kölner Umland in ständigem Rhythmuswechseln hoch und runter (unter Rennfahrern wird es auch der Ritt auf dem Sägeblatt genannt).

2-mal war der ruppige Anstieg über Kopfsteinpflaster zum Schloss Bensberg zu bewältigen.

Das Rennen wurde von Anfang an scharf gefahren. Maximale Herzfrequenz fast ständig.

Beim letzten Anstieg zum Schloss passierte es. Christine hatten eine Platten vorn. Schneller Tausch der Vorderräder  aber die Spitzengruppe war weg. Zum Schluss reichte es aber noch für einen hervorragenden 2. Platz im Finale.

Glückwunsch

Resümee:  Köln kennengelernt – super organisiertes Rennen gefahren – 2. Platz mitgebracht – zwei Schläuche und ein Reifen eingebüßt.

Fortsetzung folgt

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